3 Tipps für erfolgreichere Unternehmen

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Organisationale Resilienz stärkt die Fähigkeit von Unternehmen und Organisationen, sich auf Krisen vorzubereiten und in der Krise flexibel und handlungsfähig zu bleiben. Für die Zukunftskompetenz Resilienz braucht es eine Sensibilisierung für die zentralen Handlungsfelder, damit Menschen und Organisationen ihre Belastungsfähigkeit und Widerstandskraft entwickeln und ausbauen.

Sich mit Organisationaler Resilienz gut für die Zukunft aufstellen

“Zunehmende Komplexität, Globalisierung, Digitalisierung, Um- und Neustrukturierungen fordern von Führungskräften und MitarbeiterInnen flexible Handlungsfähigkeit trotz schwieriger Umstände. Dadurch nehmen Stress, Belastungen und psychische Erkrankungen zu und auch die Fehlzeitenquote in Unternehmen.”, erklärt Prof. Dr. Jutta Heller, Beraterin und Trainerin für Organisationale Resilienz.

Organisationale Resilienz zielt darauf ab, dass ein Unternehmen gegenüber der dynamischen VUKA-Welt und damit verbundenen negativen Einflüssen resilient ist. Durch aufeinander abgestimmte Maßnahmen zur Resilienz wird das Unternehmen widerstandsfähiger, denn die Organisation wird von innen heraus gestärkt.

Wie Unternehmen vor, in und nach Krisen erfolgreich agieren

Um Organisationale Resilienz zu erreichen, müssen die dafür relevanten Strukturen und Prozesse entsprechend gestaltet werden. Dies wird, basierend auf der ISO-Norm 22316 für Organisationale Resilienz, durch neun Stellschlüssel erzielt: Geteilte Vision und klares Ziel, Umfeld verstehen und beeinflussen, Effektive und ermutigende Führung, Resilienzfördernde Kultur, Information und Wissen teilen, Verfügbarkeit von Ressourcen, Koordinierte Unternehmensbereiche, Kontinuierliche Verbesserung fördern, Veränderung antizipieren und managen. Diese Schlüssel sind zentrale Stellschrauben, deren Umsetzung und Verknüpfung zu Organisationaler Resilienz führt. Was können Unternehmen also tun, um (Wirtschafts-)Krisen nicht nur zu überleben, sondern daraus Innovation und Wachstum zu entwickeln?

1. Antizipation und Anpassung fördern. Unternehmen müssen in der Lage sein, Gefährdungspotentiale früh zu erkennen und auch schwache Signale zu bemerken, um so früh wie möglich gegenzusteuern.

2. Sicherheitsdenken und Flexibilität balancieren. Die Balance zwischen stabilen Sicherheitssystemen einerseits und viel Flexibilität im Umgang mit Ungeplantem andererseits bewirkt, dass die Risikowahrscheinlichkeit minimiert wird und gleichzeitig die Organisation unerwünschte Ereignisse besser auffangen kann.

3. Führungskräfte stärken. Der Komplexität der VUKA-Welt begegnen Unternehmen am besten mit einer werteorientierten Vertrauenskultur und der Fähigkeit Ihrer Führungskräfte, Spannungen kontinuierlich auszubalancieren. Sie fungieren als ModeratorInnen und UnterstützerInnen neuer Verhaltensweisen.

“MitarbeiterInnen und Führungskräfte auf allen Ebenen in ihrer persönlichen Resilienz, ihrer Team-Resilienz und in ihrem Beitrag zur Organisationale Resilienz zu stärken ist entscheidend, damit Organisationen auch in Krisen flexibel agieren können und zukunftsfähig bleiben”, erklärt Jutta Heller und ergänzt: “Mit Organisationaler Resilienzentwicklung unterstützen Sie die Menschen und Ihre Organisation für die aktuellen Umbruchphasen, so dass Sie gut für die anstehenden Herausforderungen gewappnet sind.”

Jutta Heller bietet Beratung und Maßnahmen zur Entwicklung Organisationaler Resilienz für alle Teilbereiche im Unternehmen an. Dies reicht von der Diagnostik der Resilienzstärke über die Identifikation der relevanten Handlungsbereiche bis hin zur methodischen Umsetzung und zu begleitenden Trainings und Workshops, um die MitarbeiterInnen und Führungskräfte zu befähigen Maßnahmen zur Resilienz eigenständig umzusetzen. Alle Informationen unter: https://juttaheller.de/unternehmens-resilienz/

Weitere Informationen unter:
https://www.juttaheller.de

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