Das sind die Kompetenzen für die Arbeitswelt von morgen

KI im Arbeitsalltag: Fluch? Segen? Oder beides?
Der Gesprächskreis beleuchtet, wie digitale Kompetenz, Kommunikation und Menschlichkeit zusammenwirken können, um Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Technologie selbst, sondern ihr sinnvoller Einsatz: Welche konkreten Probleme soll KI lösen? Wo unterstützt sie Prozesse, entlastet Mitarbeitende und stärkt Qualität? Wo stößt sie an ihre Grenzen?

Trainieren mit KI
Praktische Beispiele zeigen, wie die KI als Lernpartner eingesetzt werden kann. Die davero dialog GmbH nutzt in ihren Contact Centern einen Agent Training Simulator, mit dem Mitarbeitende realistische Kundengespräche in einem geschützten Rahmen trainieren können. Die KI simuliert Gesprächssituationen, analysiert Reaktionen und gibt personalisiertes Feedback zu Gesprächsführung, Empathie und Argumentation.
Dabei wird deutlich: KI ersetzt nicht den Menschen, sondern unterstützt ihn. Sie hilft, kommunikative Fähigkeiten zu stärken, Selbstvertrauen aufzubauen und Qualität systematisch weiterzuentwickeln.
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Kultureller Wandel in der Praxis
Wie digitale Lösungen auch kulturelle Veränderungen fördern können, zeigt die Moritz Fürst GmbH & Co. KG. Dort wird Digitalisierung gezielt genutzt, um Transparenz zu schaffen, Wissen zu teilen und Mitarbeitende aktiv einzubinden. Digitale Kommunikations- und Wissensplattformen verdeutlichen, dass Technologie vor allem dort Wirkung entfaltet, wo sie Verbindung schafft – zwischen Menschen, Teams und Generationen.

Impulse aus Unternehmenspraxis und Organisationsentwicklung
Im Gesprächskreis diskutieren Adrian Jung, Geschäftsführer der davero dialog GmbH, Simone Wüst, Head of Learning and Development bei davero dialog, sowie Markus Zwingel, Geschäftsführer der Moritz Fürst GmbH & Co. KG. Sie bringen ihre Erfahrungen aus Unternehmenspraxis, Personalentwicklung sowie Digitalisierung ein und stehen für den offenen Austausch mit den Teilnehmern zur Verfügung.

Programmüberblick zum Kongresstag
Der Nürnberger Unternehmer-Kongress 2026 verbindet fachliche Impulse mit Austauschformaten. Ergänzend zu den insgesamt sieben Gesprächskreisen stehen Keynotes aus Wirtschaft und Wissenschaft auf dem Programm. So berichtet Bernd Krebs, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der toolcraft AG, über unternehmerische Verantwortung und Innovationsfähigkeit. Maximilian Lude gibt Einblicke in strategische Zukunftsarbeit in Unternehmen. Den Abschluss bildet Stefan Leitz, Vorstandsvorsitzender der Faber-Castell AG, mit einem Blick auf Kreativität und Unternehmenskultur im digitalen Wandel. Zeit für persönliche Gespräche und Vernetzung ist fester Bestandteil des Kongresstags.

Veranstalter ist die smic! Events & Marketing GmbH. Der Kongress steht auch in diesem Jahr wieder unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder.

Weitere Informationen zum Kongress und zur Anmeldung finden Interessierte unter www.unternehmer-kongress.de. Die Teilnahmegebühr beträgt 259,00 Euro (zzgl. MwSt.).

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