Fortbildung: Warum gute Chef-Interviews der Firma gutes Geld bringen / Mit Medientraining zum Erfolg

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Hamburg (im Juli 2012) – Führungskräfte können ihrem Unternehmen durch einen guten öffentlichen Auftritt geldwerte Vorteile verschaffen. Darauf weist der Kommunikationsexperte Wolf Achim Wiegand hin.

„Wer etwa ein gutes Interview gibt, verbessert das Firmenimage und macht dessen Produkte oder Dienstleistungen begehrter,“ sagt der Hamburger, der mit seiner Agentur „Wiegand & Wiegand – die Auftrittsberater“ (http://www.auftrittsberater.de). Die coacht seit eineinhalb Jahrzehnten Manager der ersten Reihe mit Medientraining.

Wiegand beruft sich auf eine neue Studie, wonach 22 Prozent des Umsatzes von DAX-Unternehmen von deren Ruf abhängen. Dabei wurde erstmals der sog. Reputationserlös berechnet, also der Return of Investment aufgrund von imageförderlichen Maßnahmen (Quelle: http://bit.ly/Ksx7Cj). Obwohl zunächst DAX-Unternehmen im Mittelpunkt standen, lässt sich ableiten, dass auch Mittelständler durch gelungene Öffentlichkeitsmaßnahmen wesentliche Gewinn- und Umsatzerfolge erlangen können.

„Reputation ist einer der wesentlichsten Bestandteile des Unternehmenswertes“, schlussfolgern die Studienautoren. Bereits zuvor hatte das PR-Unternehmen Weber-Shandwick herausgefunden, dass knapp 30 Prozent der Verbraucher regelmäßig oder häufig mit anderen über die Personen an der Spitze eines Unternehmens reden (Quelle: http://bit.ly/KsAnxo).

„Vor diesem Hintergrund sind in der heutigen Informationsgesellschaft Pressekonferenzen, TV-Interviews oder Radiostatements ideale Marketinginstrumente“, betont Wiegand. „Wer solche Situationen vorab trainiert, kann glänzende Resultate fürs Image erzielen.“ Umgekehrt könne jeder misslungene Auftritt für Manager und Unternehmen zum bedrohlichen Risikofaktor werden.

Nach Erfahrung von Wiegand & Wiegand ist ein gelungener öffentlicher Auftritt nicht nur dann gegeben, wenn eine Führungskraft als alerter Faktenkenner glänzt. Der bundesweit tätige Medientrainer sagt: „Es ist ganz wichtig, dass jemand als Person wirkt, denn entscheidend für die Schaffung von Sympathie ist in der heutigen Mediengesellschaft letztlich das Bauchgefühl des Publikums.“
Wiegand & Wiegand trainieren daher auch den glaubwürdigen Einsatz von Körpersprache und Stimme. Außerdem achten sie auf die Fähigkeit, zentrale Botschaften in aller Kürze zu formulieren – fürs Fernsehen sogar in maximal 20 Sekunden. Denn länger dauere ein Zitatausschnitt im Fernsehen selten, sagt Wiegand, der als Journalist jahrelang selbst Interviews führte. „Gerade in der heutigen Krisenzeit ist professionelle Kommunikation so wertvoll wie nie zuvor.“