Franchise-Forum auf der women&work am 4. Juni in Bonn

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(Bonn, 17. Mai 2016) Renommierte Studien belegen: Unternehmen mit weiblichen Führungskräften in der Spitze haben eine höhere Eigenkapitalrendite, erwirtschaften höhere Gewinne und sind bei den Kennziffern „Umsatz“, „Gewinn“ und „Börsenwert“ deutlich besser aufgestellt als Unternehmen ohne weibliche Führungsspitzen. Die women&work – Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen – erweitert daher in diesem Jahr das Messeangebot um einen wichtigen und bisher viel zu vernachlässigten Wirtschaftszweig: Das Thema Franchise.

Franchise bietet Frauen attraktive und vielschichtige berufliche Perspektiven – vor allem als Wiedereinstieg oder als Karriere-Alternative zum klassischen Angestelltenverhältnis. „Wie attraktiv und vielschichtig Franchise ist, wie viele verschiedene Franchise-Systeme es gibt und wie ein Franchise gegründet werden kann, ist den meisten Frauen jedoch nicht bekannt,“ sagt Melanie Vogel, selbst Unternehmerin und Initiatorin der women&work. „Das wollen wir ändern und auf der women&work das Thema Franchise in den Mittelpunkt rücken.“

Franchising – eine Alternative für Frauen
Beim Franchising stellt ein Franchisegeber einem Franchisenehmer die (regionale) Nutzung eines Geschäftskonzeptes gegen Entgelt zur Verfügung. Franchising ist eine andere Form der Selbständigkeit und insbesondere für Frauen eine interessante berufliche Alternative. Vor allem für Wiedereinsteigerinnen kann das Franchising eine realistische Möglichkeit sein, der eigenen Karriere neuen Schwung zu verleihen.

In Deutschland gibt es sehr viele Franchise-Systeme mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten. Neben den klassischen und bekannten Franchise-Systemen aus der Gastronomie gibt es vor allem im Sport-, Bekleidungs-, Trainings- oder Ausbildungsbereich interessante Franchise-Konzepte, die interessante berufliche Perspektiven versprechen.
Während Franchising für die Franchisegeber eine perfekte Möglichkeit darstellt, das eigene Business zu vergrößern, profitieren die Franchisenehmerinnen von bereits bekannten Marken, einem soliden Netzwerk anderer Franchisenehmerinnen und einer bereits etablierten Geschäftsidee.

Für Franchisenehmerinnen bedeutet Franchising auch:

ein beschleunigter Markteintritt
Kombination aus selbständiger Tätigkeit und der Einbettung in bereits erprobte Arbeitsabläufe
Risikostreuung, weil auf bewährte Geschäftskonzepte zurückgegriffen werden kann

Auf der women&work am 4. Juni in Bonn präsentieren sich in diesem Jahr erstmalig Franchisegeber und informieren über Chancen und Möglichkeiten des Franchising.
„Die weibliche Intuition ist ein wesentlicher Bestandteil des zunehmenden Erfolges, den Frauen im modernen Wirtschaftsleben, sei es als Unternehmerinnen oder als Managerinnen haben“ ist Martin Schäfer, Verleger der Magazine „franchiseERFOLGE“ und „FranchiseSystemZentrale“ sowie des „Verzeichnis der FranchiseWirtschaft“ und der dazugehörigen Online-Angebote im UNTERNEHMERVERLAG, überzeugt. „Mitarbeiterführung und Mitarbeitermotivation, das Formen von begeisterten Teams aus hochqualifizierten Individualisten, das Lösen von Konflikten, das Führen von Verhandlungen mit unterschiedlichen Interessengruppen – all dies verlangt Einfühlungsvermögen in die Befindlichkeiten aller Beteiligten. Und gerade dies lässt Frauen auch in Franchisesystemen erfolgreich sein.”

Weitere Informationen unter:
https://www.womenandwork.de/

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