Frankfurter OB Peter Feldmann: „Weltoffenheit ist für die Zukunft wichtig“– AUF IN DIE WELT-Messe in Frankfurt zeigt Chancen im Ausland

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Junge Leute, die 2020 ins Ausland gehen wollen, sollten sich jetzt über Angebote und Bedingungen informieren. Das war das Ziel vieler Schüler, Familien und Lehrer aus Hessen und Rheinland-Pfalz auf der AUF IN DIE WELT-Messe – der Schüleraustausch-Messe der gemeinnützigen Deutschen Stiftung Völkerverständigung in der Liebigschule Frankfurt.
Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann eröffnete die Messe im Namen der Stadt. Dabei wies er darauf hin, dass Frankfurt weltoffen ist und bleiben will. Vor diesem Hintergrund begrüßte er die AUF IN DIE WELT-Messe als beispielhafte Initiative der Stiftung Völkerverständigung und der Liebigschule. Die Besucher rief er auf, die Chancen internationaler Erfahrungen zu nutzen.
Der Messetag zeigte, dass viele junge Leute und Familien an Auslandserfahrungen interessiert sind: Von Beginn an ließen sich die Besucher an den Ständen und in den Vorträgen über die Angebote und alles Wichtige zu Auslandsaufenthalten informieren. Das Interesse reichte vom Schüleraustausch über Sprachreisen, Freiwilligendienste bis zu Work and Travel, Auslandsstudium und zur Finanzierung von Auslandsaufenthalten. Die Deutsche Stiftung Völkerverständigung informierte über die Austausch-Stipendien und weitere Fördermöglichkeiten.
Dr. Michael Eckstein von der gemeinnützigen Deutschen Stiftung Völkerverständigung, zu den Möglichkeiten für junge Leute Auslandserfahrungen zu bekommen: „Schüler*innen und Abiturienten können heute in rund 50 Ländern Erfahrungen sammeln und etwas für ihre Bildung tun. Oft beginnt die Suche mit der Frage, wann der Auslandsaufenthalt am besten in die Schullaufbahn passt. Die intensivste Erfahrung, der Schüleraustausch, ist nur während der Schulzeit möglich. Sprachreisen, Freiwilligendienste, Au Pair oder Work and Travel kann man nach der Schulzeit angehen. Die Schulzeit-Verlängerung hat das Auslandsjahr während der Schulzeit einfacher gemacht. Stipendien und staatliche Finanzierungshilfen können einen großen Teil des Auslandsaufenthaltes decken.“
Zum Vorgehen ist seine Empfehlung: „Oft beginnt die Suche mit der Frage, wann der Auslandsaufenthalt am besten in die Schullaufbahn passt. Wichtig ist auch die Festlegung der Sprache, die man im Ausland (besser) lernen will. Aktuell ist nach den USA vor allem Kanada begehrt. Neben den englischsprachigen Ländern lohnt ein Blick auf Südamerika, Asien und Europa. Hier kann man eine „ausgefallene“ Sprache lernen und oft viel Geld sparen. Die nächste Frage betrifft die Auswahl des Anbieters. Auch hier kann man durch Vergleichen Geld sparen. Wichtig ist, nur seriöse Anbieter in den Blick zu nehmen.“
Die nächste AUF IN DIE WELT-Messe im Rhein-Main-Gebiet findet am 09.05.2020 in Mainz statt. Einzelheiten gibt es unter www.aufindiewelt.de/messen. Bis dahin gibt die Stiftung unabhängige Informationen zu Auslandsaufenthalten für junge Menschen kostenfrei im Netz: www.schueleraustausch-portal.de.

Weitere Informationen unter:
https://www.schueleraustausch-portal.de

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