Geprüfte Weiterbildung für Immobilienverwalter, Ausbildung zum Immobilienkaufmann(m/w)

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Qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter sind entscheidend für den Unternehmenserfolg. Doch einhergehend mit den aktuellen Entwicklungen, wie digitale Transformation, demografischer Wandel und Klimawandel verändern sich das Tätigkeitsfeld der Wohnimmobilienverwaltung und stellt nicht nur Quer- und Berufseinsteigerinnen und -einsteiger sondern ebenso erfahrene und langjährige Fachkräfte vor Herausforderungen.

Die Anforderungen, die Eigentümerinnen und Eigentümer, Wohnungseigentümergemeinschaften und der Gesetzgeber an die Verwaltung von Immobilien stellen werden komplexer. Um im Tagesgeschäft handlungsfähig zu bleiben, braucht professionelle Immobilienverwaltung entsprechend qualifizierte Fachkräfte. So bedarf beispielsweise die Durchführung von Energieeffizienzmaßnahmen umfänglicher Kenntnisse im Bereich der Gebäude- und Anlagentechnik, erneuerbaren Energien, gesetzlichen Verordnungen sowie Wissen über Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten. Diese Inhalte bildet der Rahmenlehrplan für die Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau aktuell nicht ab. Zudem ist bereits der Themenkomplex “WEG-Verwaltung” in Relation zum Gesamtumfang unterrepräsentiert.

Weiterbildungspflicht für Wohnimmobilienverwalter per Gesetz
Die kontinuierliche Weiterbildung des Personals hat daher für die Wohnimmobilienverwaltung einen entscheidenden Einfluss auf den unternehmerischen Erfolg.

Das Ziel beruflicher Weiterbildung ist die Aufrechterhaltung und Vertiefung der für die Berufstätigkeit erforderlichen Qualifikationen. Der Mehrwert berufsbegleitender Weiterbildung ist jedoch von der Qualität der Bildungsangebote abhängig. Mit der Einführung einer Weiterbildungspflicht im Rahmen des am 1. August 2018 in Kraft getretenen Berufszulassungsgesetzes für gewerbliche Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter normiert der Gesetzgeber das Thema Weiterbildung für die Verwaltung von Wohnimmobilien. Das Gesetz schreibt Wohnimmobilienverwalterinnen und Wohnimmobilienverwaltern eine 20-stündige Pflicht zur fachlichen Weiterbildung entsprechend der ausgeübten Tätigkeit innerhalb von drei Jahren vor (§ 34c Abs. 2a GewO). Gem. » § 15b MaBV i. V. m. Anlage 1 und Anlage 2 müssen Weiterbildungsmaßnahmen definierte Qualitätsanforderungen erfüllen, um anerkannt zu werden.

Um eine dementsprechend konforme Anrechnung von Weiterbildungsmaßnahmen zu gewährleisten, hat der DDIV e. V. ein Anerkennungsverfahren für Weiterbildungsprodukte entwickelt. Der DDIV ist der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e. V. ist der Berufsverband der Hausverwalter in Deutschland. Weiterbildungsdienstleister deren Bildungsprodukte das Verfahren erfolgreich durchlaufen, wird die Qualität ihrer Angebote mit dem DDIV-Gütesiegel attestiert.

Ausbildung zum Immobilienkaufmann(m/w)
Professionelle Immobilienverwaltung  ist in Deutschland eine zukunftssichere Branche mit einem stetig wachsenden Markt. Als Mitarbeiter bietet die Immobilienverwaltung Köln, Schleumer umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, ein äußerst abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld und ein hohes Maß an Eigenverantwortung in einem hoch motiviertem Team mit flacher Hierarchie. Als Auszubildender bei der Immobilienverwaltung Köln kann man den Grundstein zu einer glänzenden Karriere mit hervorragenden Perspektiven in der Immobilienbranche legen und das Geschäft “von der Pike” auf lernen.

Aktuell sucht die Immobilienverwaltung Köln noch einen Auszubildenden zum Immobilienkaufmann(m/w) Weitere interessante Jobangebot im Bereich der Immobilienverwaltung finden interessierte unter https://www.hausverwaltung-koeln.com/jobangebote/

Weitere Informationen unter:
https://www.hausverwaltung-koeln.com/gepruefte-weiterbildung-wer-wie-was-wieso-weshalb-warum/

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