Jobsuche im Netz – wer einen neuen Arbeitsplatz sucht, nutzt dazu das Internet

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Die Zukunft gehört der Online-Stellenvermittlung. Ziel ist das sogenannte Electronic Recruiting. Eine internetgestützte Vermittlung von offenen Stellen. Unternehmen greifen auf qualifizierte Datenbestände von Jobbörsen zurück. Wer Ausschau nach einer neuen Stelle hält, gibt seine Daten direkt online ins Netz ein.“

In vielen Bereichen der Wirtschaft ist die Online-Vermittlung von Arbeitsplätzen und Stellenangeboten längst zu der wichtigsten Form der Arbeitsplatzbeschaffung avancieren. Durch die zunehmende Akzeptanz des Internets bei Anwendern und Personalabteilungen wurde die Personalsuche wesentlich vereinfacht. Das Veröffentlichen von Stellenanzeigen ist permanent möglich, Online-Bewerbungen und E-Mails sind schneller als der traditionelle Postweg. Durch eine gezielte Auswahl erhalten Unternehmen nur qualifizierte Bewerbungen auf den virtuellen Tisch. Der Arbeitsaufwand bei der Sichtung der Bewerbungen wird deutlich reduziert. Zudem betragen die Inseratskosten nur einen Bruchteil der Printkosten und die Online-Anzeigen sind deutlich länger verfügbar.

Längst beschreiten viele Anbieter diesen Weg. Stellensuchende melden sich online an und geben die genauen Anforderungen an ihren Traumjob ins System. Auf Wunsch kommen dann alle drei, sieben oder 14 Tage passende Stellenangebote per E-Mail ins Haus.
Selbst neue Jobbörsen, die erst kurze Zeit im Internet verfügbar sind, verzeichnen sehr schnell ein wachsendes Angebot von Anfragen und Jobangeboten. Dazu trägt natürlich auch eine wachsende Nachfrage nach hochqualifizierten Mitarbeitern, die besonders im Internet gesucht werden. So sind dann auch die Erfolgsaussichten vielversprechend. Besonders in Nischen können sich heute noch erfolgversprechende Jobbörsen ansiedeln. Ähnlich erfolgreich entwickelt sich die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz. Wer gut qualifiziert ist und über genügende Erfahrungen verfügt, wird meist sehr schnell einen neuen Arbeitsplatz über eine Jobbörse finden.

Auch im Ausland sind bereits vergleichbare Angebote online. Dabei ist die Struktur meist ähnlich wie bei den führenden, deutschen Anbietern. Nur besitzt die Online-Jobsuche auf dem englischsprachigen Markt eine noch höhere Akzeptanz.
Bisher findet das sogenannte Recruiting meist nur auf Seiten der Bewerber statt. Zukünftig sind auch Profile von Unternehmen denkbar. Anhand dieser Profile können Bewerber ihren idealen Arbeitgeber ausfindig machen. Doch die neuen Technologien eröffnen noch weitere, neuartige Formen der Arbeitsvermittlung. So wird bereits vielerorts über sogenannte Bewerbungs-Chats nachgedacht. Bewerber und Personalreferenten von Unternehmen tauschen online Informationen via Online-Dialog und Videokonferencing aus. Im Netz wird das Bewerbungsgespräch geführt. Fazit: Die elektronische Arbeitsplatzvermittlung ist zumindest bei qualifizierten Fachkräften längst Realität.

Die passende Software-Lösung
Mit der aktuellen Software „Jobbörse Deluxe 2.0“ ist jeder Anwender in der Lage, in kürzester Zeit eine leistungsstarke Online-Jobbörse im Internet anzubieten. Nach der erfolgreichen Installation lässt sich die elektronische Arbeitsvermittlung ohne jegliche Art von Programmierung betreiben. Dabei eignet sich die Anwendung sowohl als klassische Stand-Alone-Lösung als auch als Ergänzung für ein bereits bestehendes Internetangebot. Wer bereits einen stetigen Besucherfluss auf seiner Website verbuchen kann, bietet mit einem virtuellen Jobangebot einen zusätzlichen Anreiz für seine Besucher.

Die Software „Jobbörse Deluxe 2.0“ zeichnet sich besonders durch die einfache Handhabung aus. Dies gilt sowohl für den Besucher als auch für den Betreiber. Den gesamten Betrieb der Jobbörse steuern Sie über eine benutzerfreundliche Administrationsebene. Das Layout lässt sich über Templates einfach und komfortabel an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Eine große Anzahl von ausgereiften Funktionen garantiert den Arbeitssuchenden und Anbietern größtmöglich Erfolg bei der Suche bzw. bei der Besetzung von Arbeitsplätzen.

Auch aus technischer Sicht präsentiert sich die aktuelle Lösung auf dem neuesten Stand der Entwicklung. So lassen sich unterschiedliche multimediale Elemente in jede Stellenanzeige und jedes Stellengesuch einfach integrieren: Videos, Flash-Animationen oder Audiodateien lassen sich mittels einer einfachen Benutzeroberfläche sekundenschnell einbinden. Gleiches gilt für die individuelle Textgestaltung und das Integrieren von Fotos. So kann sich beispielsweise ein Unternehmen multimedial präsentieren oder ein Arbeitssuchender von seiner medialen Seiten zeigen.

Das unter PHP entwickelte System greift auf eine MySQL-Datenbank zurück und bietet so auch für größere Lösungen eine ausreichende Performance. Die angebotenen Kategorien können dabei individuell eingerichtet werden und können auch während des laufenden Betriebes verändert werden.
Wer sich ein Bild von der aktuellen Software (Jobbörse) machen möchte, findet unter http://www.stellenmacher.de ein laufendes Demo-System. Weitere Informationen gibt es unter http://www.puzzlemaker.de/jobboerse.html (http://www.puzzlemaker.de)

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