Mehrfachnutzen von Authentizität im Unternehmen aktiv fördern

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Das Bedürfnis nach Authentizität ist groß. Über vier Millionen Suchergebnisse auf Google zeugen davon – 2011 waren es noch 1,1 Millionen. Warum ist das so? Authentisch sein tut gut. Uns selbst und anderen. Zahlreiche Studien belegen, dass Authentizität positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat.

Für Führungskräfte ist das eine wichtige Botschaft. Denn wer authentisch führt generiert gleich dreierlei Nutzen:

1. Er tut etwas für seine eigene Gesundheit.
2. Seine Mitarbeiter fühlen sich wohler.
3. Der Krankenstand im Unternehmen sinkt; Motivation und Produktivität nehmen zu.

Unternehmen können ihre Führungskräfte in ihrer Vorbildfunktion unterstützen, indem sie ihnen Tipps und Strategien geben, wie man authentischer werden kann. Dazu präsentiert Elisabeth Pine von Pine Communication+Training auf Europas größter Fachmesse für Personalmanagement in Köln, welche Schritte auf dem Weg zur leidenschaftlich authentischen Führungskraft besonders hilfreich sind.

„Das Wort Authentizität wird manchmal als Alibi für schlechte Laune und rücksichtsloses Verhalten missbraucht. Das ist jedoch nicht gemeint. Es ist das wertschätzend authentische Handeln, das positiven Einfluss auf unser Umfeld hat. Da unser Verhalten auf unserer inneren Haltung aufbaut, ist es hilfreich, zunächst Klarheit über uns selbst zu gewinnen und unsere wahren Wünsche zu entdecken“, meint Elisabeth Pine.

In Köln spricht die als Coach, Trainer und Speaker tätige Expertin am 15. September um 15 Uhr auf der Aktionsfläche 2 über die ersten Schritte auf dem Weg zu größerer Authentizität. Dabei geht es darum, sich selbst besser kennenzulernen. Denn authentisch kann ich dann sein, wenn ich weiß, wer ich bin und was ich wirklich will.

Ausführlicher beschreibt Elisabeth Pine den Prozess in dem Sammelband „Chefsache Gesundheit II: Der Führungsratgeber fürs 21. Jahrhundert“, der im November im Springer Gabler Verlag erscheinen wird.