Nicht neutral – Politische Bildung unter Druck Jubiläumsveranstaltung „50 Jahre Beutelsbacher Konsens“ / 11.11.2026 | 18.00-21.30 Uhr | Friedrich-Ebert-Stiftung | Hiroshimastraße 17 | 10785 Berlin

Vor 50 Jahren wurde mit dem Beutelsbacher Konsens ein Standard für die politische Bildung geschaffen. Das Ziel: politischen Pluralismus und geteilte demokratische Grundüberzeugungen gleichermaßen vermitteln, um die Lernenden auf diese Weise darin zu bestärken, ihr eigenes Urteil zu fällen. Hinter all dem steckt die Überzeugung, dass politische Bildung unverzichtbar für eine lebendige Demokratie ist.

Aber die politische Bildung steht heute unter Druck wie lange nicht. Neben den Herausforderungen von Zeitenwende, Digitalisierung und gesellschaftlicher Transformation, greifen antidemokratische Kräfte die demokratische politische Bildung immer häufiger und aggressiver an.

Auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung treffen sich die demokratischen politischen Stiftungen, Konrad-Adenauer-Stiftung, Heinrich-Böll-Stiftung, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Hanns-Seidel-Stiftung und Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, zu einer Abendveranstaltung, um das Jubiläum zum Beutelsbacher Konsens zu begehen.

Mit einer Keynote von

Prof. Alena Buyx, TU München, ehem. Vorsitzende des Deutschen Ethikrats.

Mit auf dem Podium:

Dr. Volker Ullrich, Vizepräsident der Bundeszentrale für politische Bildung

Marina Weisband, Publizistin

Konstantin Gerbrich, Referent „Demokratiegestalter-Tour“ der KAS

Für die Teilnahme vor Ort können Sie sich hier anmelden.

Den Video-Livestream finden sie hier.

Die gemeinsame Erklärung Politische Bildungsarbeit der politischen Stiftungen in Zeiten gesellschaftlicher Veränderung finden Sie hier.

Ihr Ansprechpartner: Johannes Damian, Mobil +49 (0)1522 1570 426, presse@fes.de

Pressekontakt:

Jannine Elaine Hamilton
Mobil +49-173-6096103
jannine.hamilton@rosalux.org

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