Riedlinger Studentinnen überzeugen Jury mit einem „Müsli für unterwegs“

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Mit ihrem Müsli für unterwegs haben die beiden Studentinnen der SRH FernHochschule Riedlingen, Christina Halbinger und Jessica Trautmann in der deutschen Endausscheidung des Lebensmittelinnovationswettbewerbs „Trophelia“ einen Podestplatz nur knapp verpasst. Für ihr geschmackvolles „feel good Minute Muesli“ erhielten die beiden von den Juroren 377 von 500 Punkten und kamen auf den vierten Rang.

Die beiden Studierenden im Studiengang „Lebensmittelmanagement – und technologie“ am Studienzentrum Ellwangen haben neben Beruf und Studium diese innovative Müsli-Komplettmischung entwickelt. Die Müslimischung ist ideal für alle, die auch unterwegs nicht auf ihr Müsli verzichten wollen. Denn für das Müsli braucht es keine Milch, es kann mit kaltem oder heißem Wasser zubereitet werden. Angeboten wird das Convenience-Produkt in den Geschmacksrichtungen Schoko & Banane sowie Ingwer & Granatapfel.

„Wir freuen uns sehr über den Erfolg, auch wenn ein Platz auf dem Treppchen natürlich sehr reizvoll gewesen wäre“, sagt Christina Halbinger. Gerade mal um fünf Punkte wurde der dritte Podestplatz verfehlt. Dennoch zieht die Riedlinger Studentin eine sehr positive Bilanz ihrer Teilnahme an „Trophelia“. „Auch wenn die Ausarbeitung dieses Konzepts zusätzlich zum Semesterablauf viel Zeit erforderte, möchte ich die gewonnene Erfahrung der Ausarbeitung eines Produkts von der ersten Idee bis zur Fertigstellung nicht missen.“

Glückwünsche zum Ergebnis kamen auch von der Rektorin der Hochschule: „Wir sind sehr stolz auf die großartige Leistung unserer Studentinnen, die ihr Produkt neben ihrem Beruf und ihrem Studium entwickelt haben“, sagte Prof. Dr. Julia Sander. Dieser Erfolg sei Beleg für die hohe Praxisrelevanz des Studiengangs, in dem sowohl ernährungswissenschaftliches Fachwissen als auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse vermittelt werden.

Beim Studentenwettbewerb „Trophelia“ werden die besten Ideen für innovative Lebensmittelprodukte gesucht, die auch mit einem ökologischen Mehrwert überzeugen: Dieser kann sich auf die Zutaten, den Produktionsprozess, die Verpackung oder die Logistik beziehen.