Schüleraustausch Neuseeland: Phillip hat noch viele Pläne für sein Auslandsjahr downunder

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Phillip aus Niedersachsen verbringt das Auslandsjahr mit einem Austausch-Stipendium der Stiftung Völkerverständigung in Neuseeland. Er berichtet hier über die Erfahrungen. Alles zu seinem Auslandsjahr und zu anderen Austauschschülern in Neuseeland kann man im Schüleraustausch Blog lesen (www.schueleraustausch-portal.de/blog-neuseeland).
Schüleraustausch Neuseeland: Erwartungen an die nächsten Monate downunder. Meine Erwartungen sind nicht zu groß. Auch meine Erwartungen zu meinem ganzen Auslandsjahr hatte ich eher klein gehalten, denn wenn man sich zum Beispiel eine perfekte Gastfamilie, tolle Szenerie und schnellen Freundesschluss vorstellt, wird man zu 90 Prozent enttäuscht. Ich vertraue auf das Gewisse und versuche das Beste draus zu machen. Und so blicke ich mit Zuversicht und tatsächlich auch schon mit ein bisschen Trauer den kommenden Monaten entgegen.
Schüleraustausch Neuseeland: Meine Aufgaben in der High School. Da ich an einem „Pearleadership camp“ teilgenommen habe, werde ich während meiner Schulzeit im nächsten Semester ein Patenschüler, wo ich die neuen Schulkinder praktisch an die Hand nehme und ihnen die Schule zeige und ihren Klassenverband stärke. Ich bin da mehr oder weniger reingerutscht doch jetzt habe ich da ziemlich Bock drauf.
Schüleraustausch Neuseeland: Neue Fächer in der High School. Auch bin ich gespannt auf meine neuen Fächer, unter anderem „woodtechnology“ Die Prüfungsergebnisse des letzten Semesters stehen auch an. Doch vor allem freue ich mich all‘ die netten Menschen und Freunde wiederzusehen und gelegentlich mit der Schulbigband Musik zu machen.
Schüleraustausch Neuseeland: Die Hochzeit meiner Gastväter. Ich freue mich auch schon auf die Hochzeit meiner Gastväter. Was ich bisher so von der Planung mitbekommen habe wird das eine unvergessliche Feier. Ich freue mich wirklich sehr für die Beiden und bin erstaunt dass sie trotzdem entschieden haben einen Austauschschüler aufzunehmen.
Schüleraustausch Neuseeland: Was ich in Neuseeland noch sehen will. Bis dahin möchte ich aber noch ein paar Sachen gemacht haben: Fliegenfischen, Mountainbiking, Hobbiton besichtigen und mich ein bisschen in Rotorua aufhalten, eine Stadt, die zu viele Aktivitäten anbietet um sie jemals alle auszuprobieren.
Schüleraustausch Neuseeland: Meine Eltern kommen nach der Schulzeit. Im April endet meine Schulzeit hier in Neuseeland, die ich hoffentlich mit einer großen Party abschließen kann. Am Tag darauf kommen auch meine Eltern aus Deutschland zu Besuch. Mit ihnen werde ich noch ein bisschen die Nordinsel bereisen bevor es wieder nach Deutschland geht.
Schüleraustausch Neuseeland: Neue Fächer in der High School. Das klingt alles toller als es ist. Ich bin jetzt schon traurig über den Tag an dem ich von hier weggerissen werde, von meiner zweiten Heimat. Wenn ich sage, dass ich noch genug Zeit hier im Paradies habe, klingt das nach einem Haufen Zeit, doch wenn ich bedenke wie schnell meine bisherigen Monate vorbeigesaust sind, könnte ich auch morgen schon meinen Koffer packen.
Schüleraustausch Neuseeland: Pläne für mein Leben in Deutschland. Und auch jetzt muss ich mir schon Gedanken machen, was denn danach ist: Schulstoff nachholen, Führerschein, Zahnspange, Blasorchester, Abitur, Studium und Vieles mehr schwirrt mir im Kopf rum. Vielleicht erklärt das, wieso ich kein Heimweh habe. Die Möglichkeit von all‘ dem Stress und der Verantwortung fern zu sein ist etwas, an das ich mich durchaus gewöhnen könnte.
Schüleraustausch Neuseeland: Phillip will Neuseeland genießen. Jetzt wisst ihr auch warum ich zu langen Urlaub hasse und versuche aus Allem das Beste zu machen; einfach weil mir nun klar ist wie kostbar meine Zeit hier ist. Anstelle hier zu sitzen und diesen Bericht zu schreiben sollte ich bei herrlichem Wetter am Strand sein und mit meinen „Kiwi-Mates“ surfen.

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