Schüleraustausch Neuseeland: Phillip und 4 Erfahrungen und Tipps zu seinem Stipendium

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Phillip aus Niedersachsen verbringt das Auslandsjahr mit einem Austausch-Stipendium der Stiftung Völkerverständigung in Neuseeland. Er berichtet hier über die Erfahrungen. Alles zu seinem Auslandsjahr und zu anderen Austauschschülern in Neuseeland kann man im Schüleraustausch Blog lesen (www.schueleraustausch-portal.de/blog-neuseeland/).
1 Schüleraustausch Stipendium für ein Ehrenamt ist klasse. Als ich auf das Stipendium aufmerksam wurde war ich begeistert, dass sich ein „Ehrenamt“ mal so auszahlen würde. Da ich wirklich sehr sozial engagiert bin sah ich dort meine Chance. Dank meines Vaters, der mich immer wieder erinnerte, war ich auch rechtzeitig mit dem Haufen Papierkram fertig und konnte die Bewerbung abschicken.
2 Schüleraustausch Stipendium: Feier und anderen Stipendiaten. Überrascht über meinen Erfolg war ich dankbar und nahm die Einladung zum persönlichen Treffen gerne an. An das Willkommensessen und dem folgenden Spaziergang erinnere ich mich noch gerne. Mit den anderen Stipendiaten halte ich noch Kontakt.
3v Schüleraustausch Stipendium: Mit den Bedingungen war ich absolut einverstanden. Die führten auch dazu, dass ich mir endlich Instagram runterlud 🙂 Die Berichte zu schreiben kam mir sogar noch zuvor, da man dadurch selber reflektieren und bestaunen konnte, was schon alles passiert ist. Ich war auch froh, dass meine Berichte anderen Schülern helfen, die sich noch unsicher sind und ich ihnen hoffentlich die Angst nehmen und ein bisschen Vorfreude hervorbringen konnte.
4 Schüleraustausch Stipendium: Das Stipendien-Konzept der Stiftung ist gut. Ich werde die Deutsche Stiftung Völkerverständigung stets weiterempfehlen, nach Allem, was sie für mich getan hat und würde den Kontakt in Zukunft sehr gerne aufrecht erhalten. Die Idee, das Konzept, und die Menschen haben sich mehr als bewährt und ich hoffe, dass sie noch vielen weiteren Schülern, die ihre freie Zeit für das Wohlsein Anderer opfern, ein klasse Austauschjahr ermöglichen werden, so wie ich es erlebt habe. Ohne dieses tolle Angebot hätte ich so manch tolle Möglichkeit streichen müssen. Möglichkeiten die ich ewig hätte bereuen können.
Wo man Austauschorganisationen mit guter Beratung findet. Wer ins Internet sieht, stellt fest: Es gibt sehr viele Austauschorganisationen. Wichtig ist, nur solche Anbieter anzusehen, die sowohl leistungsfähig als auch seriös sind. Am einfachsten und sichersten ist es, wenn man eine vor-geprüfte Anbieter-Auswahl nutzt. Dafür gibt es die Anbieter-Suchmaschine auf dem Schüleraustausch-Portal, das unabhängig informiert: www.schueleraustausch-portal.de/organisationen.Vor der Entscheidung sollte man zusätzlich mit mehreren guten Anbietern persönlich sprechen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, die deutschen Schüleraustausch-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur seriöse Anbieter zulässt. Orte und Termine: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist kostenfrei.

Weitere Informationen unter:
https://www.schueleraustausch-portal.de