Schüleraustausch und Gap Year: 5 Punkte, wie Jasmina im Freiwilligendienst in Israel Weihnachten erlebt hat

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Jasmina kommt aus Brandenburg. Sie verbringt ihr Gap Year mit einem Reisestipendium der Stiftung Mensch und Zukunft im Freiwilligendienst in Israel. Sie berichtet hier über ihre Erfahrungen. Alles zu ihrem Auslandsjahr und zu anderen Erfahrungen im Gap Year kann man im Schüleraustausch Blog lesen (www./www.schueleraustausch-portal.de/freiwilligendienst)
1 Freiwilligendienst im Gap Year: Ich habe Weihnachten in Israel verbracht. Über Weihnachten sind fast alle meiner Freunde, vor allem aus Tel Aviv, nach Deutschland geflogen. Ich bin in Israel geblieben. Meine Eltern sind vom 19. bis 24. Dezember nach Tel Aviv gekommen.
2 Freiwilligendienst im Gap Year: Mein Heiligabend in Jerusalem. Am Weihnachtsabend bin ich zu einer Freundin nach Jerusalem gefahren, um den Abend mit ihr und ihrer Freundesgruppe zu verbringen. Dadurch habe ich viele nette Freiwillige kennengelernt. Wir haben zunächst ein bunt gemischtes Weihnachtsessen gemacht, dann waren wir in einem Gottesdienst in einer Kirche in der Jerusalemer Altstadt.
3 Freiwilligendienst im Gap Year: Wanderung nach Betlehem. Von Jerusalem bin ich mit einer Gruppe von ungefähr 200 Leuten, die auch mehrheitlich Deutsche waren, drei Stunden nach Betlehem zur Geburtskirche gewandert. Die Wanderung begann um Mitternacht, wir waren gegen drei Uhr nachts in Betlehem und ungefähr um sieben Uhr morgens zurück in Jerusalem. Ich habe dort einige Stunden in der Wohnung einiger befreundeter Volontäre geschlafen und bin dann zurück nach Tel Aviv gefahren, um direkt vom Busbahnhof um 15:00 Uhr zu meiner Spätschicht zu gehen.
4 Freiwilligendienst im Gap Year: Das Chanukka-Fest in Israel. Allgemein war die Weihnachtszeit vom jüdischen Chanukka-Fest überlagert, zu dem es auch viele Feierlichkeiten an vielen Orten gab, die mit Unmengen von Süßigkeiten und Kerzenlichtern verbunden waren.
5 Freiwilligendienst im Gap Year: Silvester und Neujahr in Israel. Den Jahreswechsel haben wir mit einer Party bei uns in der Wohnung gefeiert, die sehr erfolgreich war, auch wenn ich am nächsten Morgen mit einer weiteren Freundin um sieben Uhr Frühschicht hatte. Der Grund war, dass das jüdische Neujahr sich nicht mit dem kalendarischen deckt und es somit auch keinen Feiertag dafür gibt, genau wie an Weihnachten, was hier nur von der christlichen Minderheit gefeiert wird. Außerdem auffällig an Silvester war, dass es in ganz Tel Aviv kein Feuerwerk gab, da dies in Israel verboten ist. Wir haben Mitternacht auf dem begehbaren Dach unseres achtstöckigen Hauses verbracht, der Ausblick über die Stadt ist auch ohne Feuerwerk immer noch sehr beeindruckend.
Schüleraustausch und Gap Year: Wie man die gute und günstige Organisation findet. Wer ins Internet sieht, stellt fest: Es gibt sehr viele Anbieter für Freiwilligendienst. Wichtig ist, nur solche Anbieter anzusehen, die sowohl leistungsfähig als auch seriös sind. Am einfachsten und sichersten ist es, wenn man eine vor-geprüfte Anbieter-Auswahl nutzt. Dafür gibt es die Anbieter-Suchmaschine auf dem Schüleraustausch-Portal, das unabhängig informiert: www.schueleraustausch-portal.de/organisationen. Dort gibt es auch die Stipendien Datenbank mit mehr als 1.000 seriösen Stipendien. Vor der Entscheidung sollte man zusätzlich mit mehreren guten Anbietern persönlich sprechen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, die deutschen Spezialmessen für Schüleraustausch und Gap Year der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur seriöse Anbieter zulässt. Orte und Termine: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen unter:
https://www.schueleraustausch-portal.de

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