Schüleraustausch und Gap Year: 6 Punkte zu den besten Ländern für das Englisch lernen

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Viele junge Leute wollen ins Ausland, ob als Schüleraustausch oder nach der Schulzeit im Gap Year. Die Motive der jungen Leute sind unterschiedlich, aber neben dem Kennenlernen neuer Menschen, Länder und Kulturen steht das Sprachenlernen regelmäßig im Mittelpunkt. Das kann man auch daran sehen, dass es die meisten jungen Leute in englischsprachige Länder zieht. Wenn es vor allem darum geht, die Englischkenntnisse zu verbessern, stellt sich die Frage, welches Land ist am besten? Die gemeinnützige Deutsche Stiftung Völkerverständigung hat die wichtigsten Punkte zusammengestellt.

1 Schüleraustausch und Gap Year: Die beliebtesten Länder zum Englisch lernen. Für High School-Aufenthalte, den Schüleraustausch, sind die USA das Traumziel Nummer 1, gefolgt von Kanada, Neuseeland, Australien und Großbritannien. Für Kurzzeit-Aufenthalte im Ausland speziell zum Englisch lernen sind bei Schülern Sprachcamps und Sprachreisen sehr beliebt. Diese Reisen gehen meistens nach England, gefolgt von Malta. Für Auslandsaufenthalte im Gap Year nach der Schulzeit sind vor allem Australien, Neuseeland, die USA und Kanada begehrt.

2 Schüleraustausch und Gap Year: Worauf es für das Englisch lernen ankommt. Für das Lernen einer Fremdsprache lernen ist wichtig, den ganzen Tag mit Menschen zusammen zu kommen, die diese Sprache gut sprechen. Je intensiver der Kontakt mit den Einheimischen ist, desto besser kann man auch idiomatische Redewendungen, also solche, für die es keine einfache Übersetzung gibt, aufnehmen.

3 Schüleraustausch und Gap Year: Wie die einzelnen Programme das Englisch lernen unterstützen. Beim Schüleraustausch wird das Lernen der Sprache durch den Schulunterricht, weitere Aktivitäten in der High School und das Zusammenleben in der Gastfamilie erleichtert. Bei Sprachferien oder Sprachcamps handelt es sich normalerweise um eine Kombination aus Sprachkurs, gemeinsamen Aktivitäten in der Gruppe und dem Kennenlernen des Landes in Form von Freizeit oder Ausflügen in der Gruppe. Das Englisch lernen wird durch den Kurs und die Kontakte mit den Einheimischen erleichtert. Im Gap Year haben die jungen Leute die Möglichkeit, zu Beginn einen Sprachkurs zu absolvieren. Dieser Englischkurs findet normalerweise vor Ort statt. Danach bekommen sie Gelegenheit zum Englisch lernen vor allem bei ihren Arbeitseinsätzen und in der Freizeit, wenn sie Kontakte zu Einheimischen haben.

4 Schüleraustausch und Gap Year: Wie man am besten Englisch lernen kann. Im Schüleraustausch kommt es darauf an, dass die jungen Leute möglichst gezwungen sind, auf Englisch zu kommunizieren. Daher sollten sie an eine High School gehen, auf der möglichst keine oder wenige andere Deutsche sind. Dasselbe gilt für die Gastfamilie, die möglichst keine anderen deutschen Gastschüler zur selben Zeit beherbergen sollte. Für Sprachcamps und Sprachreisen bedeutet das, dass international gemischte Jugendgruppen besser sind, weil dann alle gezwungen sind, miteinander auf Englisch zu kommunizieren. Im Gap Year wird das Englisch lernen normalerweise dadurch unterstützt, dass die Backpacker alleine unterwegs sind und daher vor allem mit Einheimischen Kontakt habe.

5 Schüleraustausch und Gap Year: Die besten Länder zum Englisch lernen. Hierfür kommt es darauf an, wo akzentfreies Englisch gesprochen wird. Das ist auch in Großbritannien nicht überall der Fall. England ist für das Lernen der englischen Sprache aber sicher ein sehr gutes Ziel. Auch in den USA, in Kanada, Neuseeland und Australien haben die jungen Leute Chancen, gut Englisch zu lernen. Innerhalb dieser Länder gibt es allerdings große Unterschiede. So ist das Englisch in Teilen Großbritanniens genauso wie in den USA regional stark geprägt. Dasselbe gilt insbesondere für Australien.

6 Schüleraustausch und Gap Year: Gute Anbieter finden. Dazu empfiehlt sich, im Internet in der Anbietersuche auf dem Schüleraustausch-Portal zu recherchieren, da dort nur qualifizierte Anbieter zugelassen sind (www.schueleraustauschportal.de/organisationen). Außerdem sollte man auch persönlich mit Ehemaligen, Experten und Organisationen sprechen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur seriöse Anbieter zulässt. Orte und Termine www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen unter:
https://www.schueleraustausch-portal.de