Wie weit ist die HPI Schul-Cloud? / Bundesministerin Karliczek informiert sich am HPI-Stand auf dem Digital-Gipfel 2019

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Bundesbildungsministerin Anja Karliczek wird beim
anstehenden Digital-Gipfel der Bundesregierung in Dortmund am 29.
Oktober den Stand der HPI Schul-Cloud besuchen. Von 11.00 – 11.30 Uhr
spricht sie dort mit Vertretern des Schul-Cloud-Teams des
Hasso-Plattner-Instituts (HPI) und des Projektpartners MINT-EC über
den aktuellen Stand des Projekts. Außerdem berichten ein Lehrer und
zwei Schülerinnen des Andreas-Vesalius-Gymnasiums in Wesel von ihren
Erfahrungen und den Einsatzmöglichkeiten der HPI Schul-Cloud im
Unterricht. Das AVG ist seit 2018 Pilotschule im Schul-Cloud-Projekt.

WAS: BM Anja Karliczek zu Gast am HPI Schul-Cloud-Stand

WANN: am 29. Oktober, 11.00 – 11.30 Uhr

WO: Digital-Gipfel, Messe Dortmund, Halle 2, Stand Nr. 30,

Der HPI-Digitalblog, ein Studierendenteam des HPI, berichtet über
den Digital-Gipfel unter: https://hpi-digitalblog.de/ Für die
Berichterstattung vom Digital-Gipfel sorgt auch in diesem Jahr wieder
ein 30-köpfiges Studierendenteam des HPI. Sie werden Interviews mit
Bundesministern, Top-Managern und renommierten Wissenschaftlern
führen und die Video-Interviews online stellen. Der HPI-Digitalblog
twittert außerdem Kernaussagen und Statements (Twitter-Hashtag
#digitalgipfel19), teilweise auch auf dem Twitter-Kanal des
Bundeswirtschaftsministeriums (@BMWI_Bund).

Hintergrund zur HPI Schul-Cloud

Die in Zusammenarbeit mit zahlreichen Expertinnen und Experten am
Hasso-Plattner-Institut (HPI) unter Leitung von Prof. Dr. Christoph
Meinel entwickelte und durch das Bundesministerium für Bildung und
Forschung (BMBF) geförderte HPI Schul-Cloud bietet einen
datenschutzkonformen Zugang zu einem riesigen und stetig wachsenden
Angebot an digitalen Lehr- und Lernmaterialien. Das
Schul-Cloud-Projekt startete im Februar 2017 und soll Chancen und
Lösungsansätze cloudbasierter Dienste und Strukturen im Feld Schule
aufzeigen, diskutieren und evaluieren. Im Mai 2018 startete die
Ausweitung auf sämtliche MINT-EC-Schulen im Rahmen der Pilotphase II.
Aktuell nutzen bereits 120 MINT-EC-Schulen im In- und Ausland die HPI
Schul-Cloud. Zusätzlich zu dem vom BMBF geförderten Projekt, wird die
Schul-Cloud bereits in zwei Bundesländern pilotiert: So kooperiert
die HPI Schul-Cloud seit Februar 2018 mit der Niedersächsischen
Bildungscloud der Landesinitiative n-21. Im Frühjahr 2019 startete
zudem eine Kooperation mit dem Land Brandenburg. Durch diese
Länderprojekte wird die HPI Schul-Cloud in sämtlichen Schulformen
eingesetzt. Für die Schul-Cloud der Länderprojekte wird eine
individualisierte Oberfläche zur Verfügung gestellt. Die Steuerung
der Projekte und die Koordination der Pilotschulen liegen bei den
jeweiligen Landesinstitutionen und Ministerien.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands
universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering
(https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang “IT-Systems
Engineering” bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des
HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und
besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium
an, das von derzeit rund 550 Studierenden genutzt wird. In den vier
Masterstudiengängen “IT-Systems Engineering”, “Digital Health”, “Data
Engineering” und “Cybersecurity” können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings
belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design
Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem
Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein
Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 15 Professoren und über 50
weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen
IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden
mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing.
Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und
Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu
kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen
für alle Lebensbereiche.

Pressekontakt:
presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

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