Zusammenarbeit über Grenzen hinweg

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Haubinda. In vielen Ländern in Europa gibt es auch im Jahr 2012 noch immer Entwicklungspotential, wenn es um den erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf geht. Durch die Gründung eines transnationalen Netzwerkes aus allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen soll zu dieser Thematik zusammengearbeitet werden. Anlässlich eines internationalen Symposiums an drei Standorten in Thüringen wurde das Projekt „Berufsvorbereitung und -integration im modernen Europa“ unter den engagierten Netzwerkpartnern diskutiert.
Träger und Initiator des sechsmonatigen Projektes ist die Sabel Schule in Saalfeld, die nun mit Bildungsträgern aus Norwegen, Estland, Polen, Österreich, Frankreich, Italien, Sachsen, der Hermann-Lietz-Schule Haubinda sowie dem Jugendenergiezentrum in Ilmenau zusammenarbeitet. Um die Netzwerkarbeit nachhaltig und effizient zu gestalten, wurden gemeinsam die besten Erfahrungen und Lösungsansätze erfasst und aufgearbeitet. Die Ergebnisse dieses Treffens sollen später den beteiligten Partnerländern, Regionen und Institutionen als Basis für zukünftige Zielsetzungen dienen. Im Fokus stehen neben dem Erfahrungstransfer und der Vernetzung untereinander unterschiedliche Formen, Methoden, Strukturen und Inhalte, um den Übergang in Berufsleben für die Schüler leichter zu machen. Das Projekt wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds durch das Thüringer Wirtschaftsministerium gefördert.