Beratungen zu Kurzarbeit, Soforthilfen und Krediten

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Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg stellt einen durchgehend hohen Beratungsbedarf bei ihren Mitgliedsunternehmen fest. ?Seit dem 27. März haben wir über 4.000 individuelle Beratungsgespräche geführt?, sagt Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg. In Spitzenzeiten besetzten bis zu 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Fachbereiche die telefonische Hotline der IHK unter 0228 2284 228. Rosenstock: ?Dabei stellen wir einen sich wandelnden Beratungsbedarf fest. Zu Beginn der Krise ging es insbesondere um das Kurzarbeitergeld (KUG), wo wir die Mitarbeitenden der Arbeitsagentur unterstützen konnten. In den vergangenen zwei Wochen erreichten uns viele Fragen zu den Soforthilfen von Land und Bund für Unternehmen von bis zu 50 Mitarbeitern ? verstärkt auch von Solo-Selbstständigen und Freiberuflern.? Die IHK erwartet für die nächsten Tage eine dritte Welle zum Thema Liquidität, Kredite und Bürgschaften für Unternehmen. ?Die neue Regelung der Bundesregierung mit der 100prozentigen Haftungsfreistellung wird für verstärkte Anfragen bei den Hausbanken und der IHK sorgen?, so Rosenstock.

Zusätzlich zu den telefonischen Beratungen und den Informationen auf den Corona-Sonderseiten der IHK im Internet (www.ihk-bonn.de, Webcode @3510 und Unterseiten) weist die IHK auf ihr Webinar ?Finanzierung mit Haus- und Förderbanken in der Corona-Krise? hin. Es findet am Donnerstag, 9. April, 15 Uhr, statt. Ferner stellt die IHK aktuelle Informationen und Hinweise auf ihren sozialen Medien unter https://www.facebook.com/IHK.Bonn/ und https://twitter.com/IHK_Bonn ein. Hier haben sich die Reichweiten seit Mitte März mehr als verzehnfacht.

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