Heidelberg im Mittelalter – Ein heimatkundliches Projekt

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Heidelberg ist eine bekannte Universitätsstadt und bei Touristen wegen des Schlosses und der Altstadt am Neckar sehr beliebt. Vom Shoppen übers Sightseeing bis hin zum Wandern in den Hügeln: Es mangelt dem Heidelberg des 21. Jahrhunderts nicht an Abwechslung. Doch wie sah die Stadt im Mittelalter aus? Wie lebte es sich damals? Die Dokumentation des heimatkundlichen Projektes “Heidelberg im Mittelalter” aus dem Jahre 1986/87 soll den Lesern Anregungen für die Erstellung ähnlicher Projekte zu einzelnen Aspekten des damals thematisch sehr umfangreichen Videoprojektes der Gruppe MOPAED (Mobile Pädagogen) geben. Dabei wäre gerade interessant, inwiefern Themen wie z.B. “Berufsleben”, “Markt und Handel”, “Juden in der mittelalterlichen Stadt” oder “Hexenverfolgung” heute in der veränderten Welt von Jugendlichen gesehen werden.

Das Buch “Heidelberg im Mittelalter: Ein heimatkundliches Projekt” von Detlef Zeiler ist eine anregende Einladung, sich mit der Vergangenheit der eigenen Heimat auseinanderzusetzen. Immerhin kann es sehr spannend und aufschlussreich sein, zu lernen, warum bestimmte Sehenswürdigkeiten eines Ortes heute so sind, wie sie sind. Warum ist das Schloss eine Ruine? Gab es die Uni bereits im Mittelalter? Wie lernten Jugendliche im Mittelalter? Dies sind nur einige Fragen, welche die Neugier der Leser wecken sollten.

“Heidelberg im Mittelalter: Ein heimatkundliches Projekt” von Detlef Zeiler ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-6860-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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