KERN AG führt erfolgreiches Remote-Dolmetschprojekt durch

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Frankfurt am Main. Die Durchführung internationaler Konferenzen hat sich im Rahmen der Corona-Pandemie deutlich verändert. Wichtige internationale Veranstaltungen mit vielen TeilnehmerInnen können nicht mehr vor Ort stattfinden. Virtuelle Konferenzen haben dadurch deutlich zugenommen und gehören mittlerweile zum Alltag vieler wichtiger Entscheidungsträger und Unternehmen. In diesem Zuge ist auch die Nachfrage nach Onlinedolmetschen deutlich gestiegen. Dadurch wird auch bei mehrsprachigen Onlinekonferenzen eine reibungslose Kommunikation für TeilnehmerInnen verschiedener Nationen ermöglicht.

Im Rahmen eines Kundenprojekts mit einem namhaften Chemieunternehmen konnte die KERN AG eine Europäische Betriebsratssitzung mit zwölf KonferenzdolmetscherInnen unterstützen, die mittels einer RSI-Plattform aus der Ferne zugeschaltet wurden. Insgesamt wurde während der Informationsveranstaltung, an der insgesamt knapp 50 TeilnehmerInnen beteiligt waren, in sechs Sprachen gedolmetscht.

Die Durchführung der digitalen Konferenz per RSI-Plattform und die Professionalität der KonferenzdolmetscherInnen machten das Simultandolmetschen möglich. So konnte während der gesamten Veranstaltung eine mehrsprachige Kommunikation erfolgreich umgesetzt werden.

Ruthild Birte Kern, Vorsitzende des Aufsichtsrats der KERN AG, Sprachendienste, ist zufrieden mit dem Projektverlauf: „Die aktuelle Pandemie-Situation ist für alle herausfordernd, es wird von allen viel Flexibilität gefordert. So auch von unseren DolmetscherInnen, die nun nicht mehr vor Ort sein können. Sie haben bei diesem Projekt wieder einmal hervorragende Arbeit geleistet. Die technische Umsetzung sowie die Kommunikation liefen reibungslos!“

Weitere Informationen unter:
https://www.e-kern.com