Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten: neueste Antworten der Wissenschaft

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Wolfgang Schneider erklärt anschaulich, wie sich die Schriftsprache beim Menschen entwickelt. Er zeigt auf, wann junge Menschen zum Kreis der sogenannten „Risikokinder“ für LRS gehören, wann eine Therapie erforderlich ist und mit welchen Maßnahmen eine manifeste LRS verhindert werden kann. Er beleuchtet auch, welche Einflüsse individuelle Faktoren auf den Fördererfolg haben und welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind. Schneider stellt auch jene wissenschaftlich erprobten Programme von 1979 bis 2016 vor, die bei bestehender LRS zum Einsatz kommen. Insbesondere verweist Schneider hier auf die LOS-Methode, deren Erfolg in der bislang größten wissenschaftlichen Studie zur LRS-Therapie kürzlich eindrucksvoll belegt wurde. Jürgen Schreier stellt die LOS-Methode und die Studienergebnisse ausführlich vor. Er erklärt beispielsweise, warum sich die Schüler der LOS doppelt so schnell verbessern wie ihre konventionell geförderten Altersgenossen und worin nach Meinung der Wissenschaftler die großen Vorteile der LOS-Methode bestehen.

Die detaillierten Ergebnisse der LOS-Studie sind unter der untenstehenden Adresse zu finden. Für Interviews stehen die an der Studie beteiligten Wissenschaftler sowie Jürgen Schreier und Gisela Bohr vom LOS-Verbund zur Verfügung. Beim LOS-Verbund erhalten Sie auch weitere Informationen zur Fortbildung.

www.los.de und www.los.at
www.los-studie.de

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Weitere Informationen unter:
https://www.los.de