Mehr Kreativität an Schulen gefordert. In der Schule für das Leben lernen / Freinutzbare Praxishilfen für den Unterricht mit Kunst bietet www.kunstlabore.de (FOTO)

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Um Lehrer*innen und Kulturschaffende zur eigenen künstlerischen
Arbeit mit Methoden der Bildenden Kunst, Literatur, Musik, des Tanzes
und des Theaters zu inspirieren, zeigt die im Zuge des Programms
“Kunstlabore” entstandene Plattform www.kunstlabore.de wie
künstlerische Projekte funktionieren und Schulen nachhaltig
bereichern. Die Plattform wendet sich an alle, die sich für
qualitätsvolle kreative Bildung interessieren. Auf ihr finden sich
Unterrichtsmaterialien, Video-Tutorials, Checklisten und Videos.
Dabei erlaubt die offene Lizenz CC-BY-SA die Verbreitung und
Bearbeitung der Materialien unter Nennung der Urheber*innen.

Damit Schüler*innen unsere komplexe und vernetzte Welt aktiv
mitgestalten können, sind kreative Formen des Lehrens und Lernens
gefragt. Ivana Scharf, Mitglied der Geschäftsleitung von MUTIK,
betont: “Kunst macht mutig, wenn Schüler*innen sich gemeinsam in
künstlerisch-kreativen Prozessen erproben und herausfinden, wo ihre
Stärken und Talente liegen, die sonst im Unterricht verborgen
bleiben. Sie arbeiten selbstbestimmt, gehen an Grenzen und über diese
hinaus. Sie erfahren genau die kreativen Fähigkeiten, die sie in
unserer sich schnell verändernden Gesellschaft heute mehr denn je
brauchen.”

“Kunstlabore”, ein Projekt der MUTIK gGmbH, wurde gefördert von
der Stiftung Mercator. Unter der Leitung von Julia Heisig, Ivana
Scharf und Heide Schönfeld erprobten und analysierten erfahrene
Praxispartner*innen vier Jahre lang künstlerische Formate und
Methoden mit Schulen. “Die Qualität kreativer Bildung und der
Wissenstransfer in die Schulpraxis standen für uns im Fokus unserer
Arbeit”, sagt “Kunstlabore”-Projektmanagerin Heide Schönfeld.
Realisiert wurde das Programm gemeinsam mit der Alanus Hochschule für
Kunst und Gesellschaft, der Fachhochschule Nordwestschweiz, dem
Zukunftslabor der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, der
Gemeinschaft zur Förderung von Kinder- und Jugendliteratur e. V.
(LesArt), TanzZeit e.V., der Bürgerstiftung Hamburg, der Behörde für
Schule und Berufsbildung und der Kulturbehörde Hamburg sowie den
Partner*innen des TUSCH Hamburg-Netzwerks.

Pressekontakt:
Katja Borch, Kommunikationsmanagerin MUTIK gGmbH
katja.borch@mutik.org
Tel.: +49(0)30 2021563-13

MUTIK gGmbH
Neue Promenade 6
10178 Berlin

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