Neuste Nachrichten vom Sprachendienst Bey Engagement pur!

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Mehrsprachigkeit schützt neusten Studien zufolge vor Alzheimer und Demenz. Bei Patient/innen, die über viele Jahre zwei oder mehr Sprachen gesprochen hatten, zögerten sich alterstypische Symptome wie Gedächtnisverlust oder Verwirrung um mehrere Jahre hinaus. Eine Erklärung dafür könnte sein, dass das Gehirn mehrsprachig lebender Personen kognitive Reserven bildet, die den Alterungsprozess im Gehirn verlangsamen.

Zeigt das nicht auch, dass das oft als lästig empfundene Vokabellernen oder das Pauken der Grammatik nicht ganz umsonst war? Egal welche Fremdsprachen SIE in der Schule gelernt haben, schreiben Sie sich in den nächsten Fremdsprachenkurs ein, um Ihre Kenntnisse wieder aufzufrischen. Es lohnt sich.

Sprachendienst Bey:

Weiterer Ausbau fremdsprachlicher Kompetenzen:

Nicht nur das Übersetzen steht beim Sprachendienst Bey im Vordergrund, sondern auch die Professionalisierung des Fremdsprachenunterrichts. Es geht um die Kernfrage, wie Teilnehmer/innen für das Sprachenlernen aufgeschlossen werden können. Hier gilt es festzuhalten, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Emotionen und Lernen gibt. Schließlich sind es die Emotionen, die den Erfolg eines Lehr-Lern-Prozesses entscheidend prägen. Zwar sind Gefühle unstet und wechselhaft und damit für wissenschaftliche Forschungszwecke schwer erfassbar, dennoch kann man heute anhand neurologischer Forschungen nachweisen, dass Emotionen und Lernen untrennbar zusammenhängen. Untersuchungen verweisen darauf, dass positive Gefühle den Lernprozess fördern, während sie negative behindern oder gar blockieren können.

Was heißt das für den Fremdsprachen-Unterricht? Dies bedeutet u. a., dass eine positive Lernatmosphäre zu schaffen ist, in der sich möglichst alle Teilnehmer/innen voll entfalten können.

Neugierig geworden? Dann lassen Sie sich ein Angebot für Ihren Firmenkurs unterbreiten. Wir beraten Sie gern.

Autor: K.Bey