Schüleraustausch USA: 6 Tipps, wie man eine seriöse und günstige Austauschorganisation bekommt

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Der Schüleraustausch in die USA ist bei jungen Leuten mit Fernweh das beliebteste Ziel. Das Auslandsjahr, ob als volles Auslandsjahr oder als Kurzzeit-Programm, erfordert die sorgfältige Vorbereitung sowie erhebliche finanzielle Beiträge von der Familie des Schülers. Im Mittelpunkt steht dabei die Auswahl der Austauschorganisation, die für die Vorbereitung und Durchführung des Auslandsaufenthaltes eine wichtige Rolle spielt. Auf dem Schüleraustausch-Markt gibt es eine Vielzahl von Anbietern. Wenn man die wichtigen Punkte beachtet, kann man gut und schnell die beste seriöse Austauschorganisation für das Auslandsjahr in den USA finden. Die gemeinnützige Stiftung Völkerverständigung nennt die wichtigsten Punkte.

1 Schüleraustausch USA und die Austauschorganisation: die eigenen Anforderungen klären. Für die Planung des Schüleraustausches USA ist eine ganze Reihe von Punkten zu klären, bevor man auf die Suche nach Angeboten geht. Vor allem geht es um folgende Aspekte: Die Region für den Schüleraustausch USA, die High School, z.B. sind bestimmte Fächer wichtig und die Gastfamilie.

2 Schüleraustausch USA und die Austauschorganisation: Erfahrungen anderer nutzen. Es gibt viele Erfahrungsberichte zum Schüleraustausch. Im Internet gibt es allerdings viele unseriöse oder geschönte Berichte. Daher sollte man im Netz nur Berichte auswerten, die auf seriösen, unabhängigen Seiten zu finden sind, wie im Schüleraustausch Blog schueleraustausch-portal.de/blog. Am besten sind persönliche Berichte, und zwar mehrere, so dass man vergleichen kann. Diese gibt es auf den AUF IN DIE WELT-Messen (aufindiewelt.de/messen)

3 Schüleraustausch USA und die Austauschorganisation: Die Möglichkeiten in der Familie klären. Der Schüleraustausch USA ist mit erheblichen Kosten verbunden, die grundsätzlich von der Familie zu finanzieren sind. Das verfügbare Budget ist also vorab zu klären. Dazu gehört auch die Frage, inwieweit Fördermöglichkeiten vom Staat oder von Stipendien-Gebern in Betracht kommen.

4 Schüleraustausch USA und die Austauschorganisation: Die Rahmenbedingungen mit der Schule klären. Für den Schüleraustausch USA ist eine Beurlaubung von der deutschen Schule notwendig. Die Regeln sind in unterschiedlich, je nach Bundesland und Schulform (G8 oder G9). Die Schulen haben einen Spielraum und müssen beurteilen, ob der Schüleraustausch in die schullaufbahn passt. Das betrifft sowohl die Dauer als auch den Termin, insbesondere in welchem Schuljahr der Schüleraustausch stattfindet.

5 Schüleraustausch USA und die Austauschorganisation: Fokussierung auf seriöse Anbieter. Im Netz und auch auf manchen kommerziellen Messen findet man neben den qualifizierten Austauschorganisationen auch unseriöse Geschäftemacher. Das ist weder am der Website noch am Werbeprospekt erkennbar oder im persönlichen Gespräch erkennbar. Daher hilft nur eine seriös vor-selektierte Anbieterauswahl zu nutzen. Dies kann nur von nicht-kommerziellen und Anbieter-unabhängigen Institutionen geleistet werden.

6 Schüleraustausch USA und die Austauschorganisation: Die günstige Austauschorganisation finden. Auf dem deutschen Markt gibt es viele Anbieter für den Schüleraustausch USA. Auch wenn die Aufgabenstellung für das USA Classic Programm im Kern für alle deutschen Austauschorganisationen gleich ist, gibt es Unterschiede bei Preis und Leistung. Vereinfacht wird das, wenn man eine seriös vor-selektierte Auswahl nutzt, wie die Anbietersuche auf dem SchülerAustausch-Portal. Danach kommt das persönliche Gespräch mit den Austausch-Organisationen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur qualifizierte Anbieter zulässt. Orte und Termine: aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen unter:
https://www.schueleraustausch-portal.de

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