Schüleraustausch USA: Wie Lea in 9 Schritten das Ziel, die Austauschorganisation und die Finanzierung gefunden hat

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Lea aus Nordrhein-Westfalen hat ihr Auslandsjahr mit einem Schüleraustausch Stipendium der Stiftung Völkerverständigung in Texas in den USA verbracht.
1 Auf einer Klassenfahrt wurde mir klar, dass ich ein Auslandsjahr machen will. Ich bin durch eine Klassenfahrt nach England auf die Idee gekommen ein Austauschjahr zumachen. Es war das erste Mal, dass ich ohne meine Familie in ein fremdes Land gefahren bin. Wir waren dort in Gastfamilien untergebracht und ich fand es einfach super. Außerdem wollte ich meine englischen Sprachkenntnisse verbessern und was von der Welt sehen.
2 Warum ich mich für den Schüleraustausch in den USA entschieden habe. Ich habe mich für Amerika entschieden, da es so eine große Vielfalt an Kultur und Natur hat. Vieles von dem was mich interessiert, wie zum Beispiel Filme, Musik usw. kommt aus Amerika und ich wollte einfach sehen was, von dem was man so denkt, alles tatsächlich stimmt.
3 Bei meiner Austausch-Organisation musste ich sehr frühzeitig zusagen. Zur meiner Organisation bin ich durch das Internet gekommen. Wegen der Vielzahl an Organisationen war die Entscheidung nicht leicht. Da bei meiner Organisation das Bewerbungsverfahren relativ früh begann und ich dort früh einen Platz bekommen habe, habe ich zugesagt.
4 Das Bewerbungsverfahren bei meiner Austausch-Organisation war sehr aufwändig. Ich musste mich schriftlich bewerben und dabei über mich und meine Motive für den Austausch schreiben und an einem Auswahlgespräch teilnehmen. Da ich so etwas zum ersten Mal gemacht habe, hat das alles viel Zeit und Nerven gekostet. Aber es hat sich gelohnt.
5 Eine Woche Vorbereitungs-Workshop in Deutschland für das Auslandsjahr. Meine Organisation hat mich auf mein Austauschjahr vorbereitet, indem es eine einwöchige Vorbereitungstagung in meinen Osterferien gab. Dort haben wir Austauschschüler verschiedene Sachen gelernt, welche uns auf unser Auslandsjahr vorbereiten sollten. Wir sind zum Beispiel verschiedene Szenarien durchgegangen über mögliche Schwierigkeiten oder haben Vorträge über Kultur und Anpassung gehört. Vieles war sehr nützlich, aber es war auch zu viel, um sich alles zu merken. Es war trotzdem eine unvergessliche Woche, da wir viel Spaß miteinander hatten und der Abschied am Ende der Woche viel den meisten schwer.
6 Für die Finanzierung des Schüleraustausches USA habe ich alle Möglichkeiten genutzt. Da meine Eltern den Schüleraustausch nicht allein bezahlen konnten, habe ich versucht, möglichst viel selbst beizutragen.
7 Nebenjobs und Geldgeschenke für den Schüleraustausch USA. Um mein Austauschjahr zu finanzieren habe ich mir einen Job gesucht und habe mein eigenes Geld verdient, Zum Geburtstag und zu Weihnachten habe ich mir auch Geld gewünscht.
8 Stipendien für das Auslandsjahr USA: Meine Stipendiensuche. Außerdem habe ich mich auch über verschiedene Stipendien informiert und mich beworben. Auf das Taschengeldstipendium der Deutschen Stiftung Völkerverständigung bin ich durch Zufall gekommen. An einem Abend hat meine Oma Nachrichten geschaut, in denen ein Bericht über die Stiftung kam. Sie hat mich dann ganz schnell gerufen und ich habe mir den Namen aufgeschrieben und im Internet geschaut, wo ich mich dann einfach bewerben konnte.
9 Auslands-BAFöG gibt es auch für den Schüleraustausch. Zum Schluss habe ich noch Auslands-BAFöG beantragt. Das alles war zwar alles mit viel Aufwand verbunden, aber: ich habe mein Ziel erreicht! Nachdem das Land, die Austausch-Organisation und die Finanzierung geklärt waren, konnte ich mit der Vorbereitung auf die Reise in die USA starten.
Wo findet man Schüleraustausch Stipendien und gute Angebote? Die beste High School für den Schüleraustausch USA findet man über eine Austausch-Organisation. Wer ins Internet sieht, stellt fest: Es gibt sehr viele Anbieter. Wichtig ist, nur solche Anbieter anzusehen, die sowohl leistungsfähig als auch seriös sind. Am einfachsten und sichersten ist es, wenn man eine vor-geprüfte Anbieterauswahl nutzt. Dafür gibt es die Anbieter-Suchmaschine auf dem Schüleraustausch-Portal, das unabhängig informiert: schueleraustausch-portal.de/organisationen.Vor der Entscheidung sollte man mit mehreren guten Anbietern persönlich sprechen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, die deutschen Schüleraustausch-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur seriöse Anbieter zulässt. Orte und Termine: aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen unter:
https://www.schueleraustausch-portal.de

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