Schüleraustausch USA und weltweit: 5 Bedingungen, wie Schüler ihre High School selbst wählen

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Klassisch wählen die Schüler ihr Zielland, während die Austauschorganisation im Anschluss entscheidet, wohin genau die Reise geht, in welche Stadt, die High School und die Gastfamilie. Das ist zunächst das Zielland. Bei großen Ländern wie den USA oder Kanada kommt hinzu, in welche Region die Schüler wollen. Wenn die Schüler konkrete Vorstellungen zu ihrer High School haben, möchten sie auch die Schule selbst auswählen können. Dafür gibt es die Angebote mit Wahlmöglichkeiten. Das hängt vom Angebot an Schulplätzen und den Rahmenbedingungen für den Schüleraustausch ab.
1 Schüleraustausch mit und ohne Schulwahl: Die Auslandsprogramme. Bei den meisten guten Austauschorganisationen haben die Schüler die Wahl zwischen unterschiedlichen Programmen: Beim Classic Programm besuchen die Schüler eine staatliche High School und wohnen bei einer Gastfamilie in der Nähe. Hier entscheidet die Austauschorganisation vor Ort allein, in welche Region, Stadt, Schule und Gastfamilie du kommst. Bei Classic Programmen mit Schulwahl hat die deutsche Austauschorganisation die Möglichkeit, Schüler für ausgewählte Schulen im Ausland zu benennen. Diese Schulen bieten sie dir dann gegen einen Aufpreis an. Bei den Select-Programmen besuchen die Schüler normalerweise ausgewählte private High Schools, die dir von der jeweiligen Austauschorganisation konkret angeboten werden.
2 Schüleraustausch mit Schulwahl: Das Angebot an High Schools. Voraussetzung für einen Schulbesuch an einer Schule im Ausland ist, dass diese Schule damit einverstanden ist, ausländische Gastschüler aufzunehmen. Das ist bei einem Teil der staatlichen und vielen privaten High Schools der Fall. Die Austauschorganisationen, die Schulwahl- bzw. Select-Programme anbieten, haben Vereinbarungen mit den einzelnen Schulen.
3 Schüleraustausch, Schulwahl und die Unterschiede zwischen den Ländern. Bei den USA und anderen Ländern ist Voraussetzung seitens der Regierung, dass der Schüleraustausch unter bestimmten formalen Bedingungen abläuft. In den USA muss entweder die Austauschorganisation oder die Schule eine spezielle staatliche Lizenz dafür haben. Sonst können die Schüler keine Visa bekommen.
4 Schüleraustausch: Zuerst die Anforderungen klären. Wenn die Schüler von Beginn an wissen, in welche Stadt oder sogar in welche Schule sie gehen wollen, können sie die passenden Austauschorganisationen anfragen. Sie können Anbieter die das Land im Programm haben, ob sie ein dazu passendes Angebot machen können. Je genauer die Schüler sagen können, worauf es ihnen ankommt, etwa eine Lage am Meer oder bestimmte Fächer- oder Sportangebote, desto besser können die Austauschorganisationen helfen und passende Angebote machen.
5 Die besten Austauschorganisationen für die Schulwahl. Wer ins Internet sieht, stellt fest: Es gibt sehr viele Anbieter für den Schüleraustausch. Wichtig ist, nur solche Anbieter anzusehen, die sowohl leistungsfähig als auch seriös sind. Am einfachsten und sichersten ist es, wenn man eine vorgeprüfte Anbieter-Auswahl nutzt. Dafür gibt es die Anbieter-Suchmaschine auf dem Schüleraustausch-Portal, das unabhängig informiert (www.schueleraustausch-portal.de/organisationen). Dort gibt es auch die Stipendien Datenbank mit mehr als 1.000 seriösen Stipendien für den Schüleraustausch. Vor der Entscheidung sollten die Schüler zusätzlich mit mehreren seriösen Anbietern persönlich sprechen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur seriöse Anbieter zulässt. Orte und Termine: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist kostenfrei.

Weitere Informationen unter:
https://www.schueleraustausch-portal.de

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