Universia 2018 Salamanca: 80 % sehen Online-Schulungen als Bildungsfaktor

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– Weltweite Umfrage zur Universität der Zukunft unter 9 000
Mitgliedern der Universitätsgemeinschaft

– Die Umfrageergebnisse sind unter anderem Diskussionsinhalt bei
der IV. Internationalen Rektoren-Konferenz Universia in Salamanca
(21. und 22. Mai 2018)

Banco Santander hat zur Vorbereitung auf die IV. Internationale
Rektoren-Konferenz am 21. und 22. Mai 2018 in Salamanca eine Umfrage
innerhalb der Universitätsgemeinschaft zur Hochschule von morgen
durchgeführt. Eines von vielen Ergebnissen: Nicht die Digitalisierung
der Lehrmethoden ist vorrangiges Ziel, sondern die Universitäten
setzen beispielsweise bei der Beschäftigung, der Aktualisierung und
Ausbildung des Lehrpersonals sowie der Förderung des Unternehmertums
Schwerpunkte. Immerhin 83 % sehen dennoch Online-Trainings als
Ergänzung zum Präsenzunterricht als hilfreich an. Die Nutzung
digitaler Kanäle für Schulungen betrachten darüber hinaus 80 % der
befragten Universitätsstudenten und Lehrkräfte als einen guten Weg,
um den Zugang unterprivilegierter sozialer Gruppen zu Bildung zu
erleichtern- eine Maßnahme, die zur sozialen Integration und
Chancengleichheit beitragen würde.

Dies sind nur einige der Ergebnisse einer Umfrage der auf
Marktforschung spezialisierten Agentur IPSOS, um mehr über die
Meinung der Hochschulgemeinschaft zur Digitalisierung, Forschung und
zum gesellschaftlichen Beitrag der Universitäten der Zukunft zu
erfahren. Mehr als 9 000 Studenten aus 19 Ländern nahmen daran teil.

Onlinekurse im Vergleich zu Präsenzkursen

Heutzutage werden Onlinekurse immer noch verstärkt als eine
Ergänzung zu einer Vorlesung angesehen, anstatt einer
vollumfänglichen Alternative. Dies liegt daran, dass mehr als 50 %
der Befragten in ihrem Online-Campus, den verfügbaren Medien und
Geräten, der Qualität der Internetverbindung, der Nutzung digitaler
Ressourcen und der digitalen Ausbildung von Lehrern noch viel Raum
für Verbesserungen sehen. 66 % der Befragten in den 19 Ländern
glauben jedoch, dass die Zukunft der universitären Ausbildung auf
gemischten Studienplänen basieren wird.

Diskussionsinhalte für Universia 2018

Die IV. Internationale Rektoren-Konferenz wird unter dem Motto
“Universität, Gesellschaft und Zukunft” an der Universität von
Salamanca abgehalten, die in diesem Jahr auch ihren 800. Geburtstag
feiert. Die Vorsitzende von Universia und Group Executive Chairman
von Banco Santander Ana Botín ist Gastgeberin des Forums für
Akademiker und andere hochrangige Persönlichkeiten, die über die drei
Eckpfeiler der Universität von morgen diskutieren: “Lehren und Lernen
in einer digitalen Welt”, “Forschung an der Universität: Ein
Paradigma, das überprüft werden muss?” und “Beitrag von Universitäten
zur territorialen und sozialen Entwicklung”.

In Salamanca werden mehr als 600 Rektoren und akademische
Vertreter aus 26 Ländern an Diskussionen zu diesen drei
Schlüsselthemen teilnehmen, auch unter Berücksichtigung der
Ergebnisse der IPSOS-Umfrage. Einer der deutschen Teilnehmer ist
Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, Vizepräsident der
Goethe-Universität Frankfurt. Er war auch schon vor vier Jahren in
Río de Janeiro bei Universia 2014 dabei und freut sich auf die
Konferenz: “Salamanca wird substanziell zu einer Stärkung des
weltweiten Universitätsnetzes beitragen, was nicht nur die
Wissenschaft stärken wird. In weltpolitisch unruhigen Zeiten stellt
Universia 2018 auch ein Friedensprojekt dar.”

Diese globale Debatte kann helfen, die Universität von morgen
aufzubauen

Die IV. Internationale Rektoren-Konferenz Universia folgt den
Veranstaltungen in Río de Janeiro (Brasilien, 2014), Guadalajara
(Mexiko, 2010) und Sevilla (Spanien, 2005). Die Debatte kann in den
sozialen Medien der Konferenz und auf der offiziellen Website
(www.universiasalamanca2018.com) im Stream verfolgt werden. Am Ende
wird die “Declaration of Salamanca” veröffentlicht, die die
wichtigsten Schlussfolgerungen und Vorschläge enthalten wird, um beim
Aufbau der Universität von morgen zu helfen und diese Mission als
Motor für Fortschritt und soziale Entwicklung voranzutreiben.

Die Veranstaltung wird unterstützt von Banco Santander, dem laut
UNESCO weltweit größten privaten Förderer in die Bildung über den
globalen Unternehmensbereich Santander Universities
(www.santander.com/universidades). Santander Universities unterhält
über 1 200 Kooperationen und Partnerschaften mit akademischen
Institutionen.

Santander Universitäten ist Teil des globalen Unternehmensbereichs
Santander Universities, über den Banco Santander seit 1996 inzwischen
weltweit rund 1.200 einzigartige Kooperationen mit Universitäten
aufgebaut hat. Diese Kooperationen unterscheiden sich von jenen
anderer nationaler und internationaler Banken: Banco Santander
fördert akademische Institutionen in den Bereichen Lehre und
Forschung, internationale Kooperationen, Wissens- und
Technologietransfer, Unternehmensinitiativen, Austauschmöglichkeiten
für Studenten und Innovation. Weitere Informationen zu Santander
Universities können Sie im Internet unter
www.santander.com/universities abrufen. Informationen zu Santander
Universitäten in Deutschland finden Sie unter www.santander.de.

Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und
Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn
Kernmärkten in Europa und Amerika. Santander ist gemessen am
Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet,
verfügt Santander Ende 2017 über ein verwaltetes Vermögen (Einlagen
und Investmentfonds) von 986 Milliarden Euro. Santander hat weltweit
etwa 133 Millionen Kunden, 13.700 Filialen und rund 200.000
Mitarbeiter. 2017 erzielte Santander einen zurechenbaren Gewinn von
6,619 Milliarden Euro, eine Steigerung um 7 Prozent zum
Vorjahreszeitraum.

Die Santander Consumer Bank AG gehört gemessen an der Kundenzahl
zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet
Privatkunden umfangreiche Finanzdienstleistungen an. Das Institut ist
in Deutschland außerdem der größte herstellerunabhängige Finanzierer
in den Bereichen Auto, Motorrad, (Motor-)Caravan und auch bei
Konsumgütern führend. Die hundertprozentige Tochter der spanischen
Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Weitere
Informationen finden Sie unter www.santander.de.

Pressekontakt:
Franziska Rex
Communications
02161 690-7426
Franziska.Rex@santander.de

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