Zentralisierung verhindern: CSU-Fraktion spricht sich gegen Nationalen Bildungsrat aus

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Per Dringlichkeitsantrag setzt sich die
CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag dafür ein, dass Bildung auch
weiterhin Ländersache bleibt. In der Debatte um die Errichtung eines
Nationalen Bildungsrats zeigt Berlin derzeit zentralistische
Tendenzen. Gleichzeitig belegt der IQB-Bildungstrend 2018 das
Absinken der Leistungen in vielen anderen Bundesländern.

“Bayern gehört in der Bildung zur Spitze in Deutschland”, sagt
Prof. Dr. Gerhard Waschler, der bildungspolitische Sprecher der
CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, zur aktuellen Bildungsstudie.
“Schulartübergreifend konnte sich Bayern in allen Kategorien von
einer schon guten Position aus gegenüber 2012 verbessern. Damit
stemmt sich Bayern sehr erfolgreich gegen einen insgesamt negativen
Bundestrend. Wenn Bundesbildungsministerin Anja Karliczek dafür
wirbt, dass die Länder voneinander lernen sollen, kann das nur
heißen: Bayern muss Vorbild sein. Wir lehnen die Abgabe von
Kompetenzen im Bildungsbereich an einen Nationalen Bildungsrat daher
entschieden ab.”

Die Tatsache, dass alle drei bestplatzierten Länder Sachsen,
Bayern und Thüringen ein notenbasiertes Übertrittsverfahren haben,
belege zudem, dass ein differenziertes Schulwesen unterschiedlichen
Begabungen und Interessen am besten gerecht wird, so Waschler
abschließend.

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