Bayernpartei: Berliner Bildungspolitik – Ideologie statt Leistung, Hände weg von Bayerns Kindern

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In Berlin wurde der Rektor einer Schule durch die
zuständige Behörde abgemahnt. Nicht etwa, weil die Leistungen der
Schüler schlecht wären. Ganz im Gegenteil: Es herrscht Ruhe im
Unterricht, die gemachten Abschlüsse sind vorzeigbar und die Schule,
die 2005 kurz vor der Schließung stand, erlebt einen Ansturm von
interessierten Eltern.

Die Schule liegt in einer sozial schwachen Gegend. 70 Prozent der
Schüler haben einen Migrationshintergrund, über 50 Prozent sind
völlig lernmittelfrei, weil die Eltern sehr wenig verdienen. Weshalb
dann die Abmahnung statt der verdienten Auszeichnung? Weil der
Berliner Behörde – übrigens auch nach eigener Aussage – Leistung egal
ist. Sie wirft dem Direktor und seinem Kollegium dafür “unpassende
Pädagogik”, beispielsweise durch zu autoritäre Unterrichtsführung,
und dergleichen mehr vor.

Für die Bayernpartei lassen sich aus diesem Exempel mehrere Lehren
ziehen. Zum einen sind die Zeiten dümmlicher Planerfüllung, der alles
andere unterzuordnen ist, in Berlin offensichtlich nicht vorbei.

Zur anderen Schlußfolgerung merkte der Bayernpartei-Vorsitzende
Florian Weber an: “Ich kann nur unsere Forderung wiederholen, jede
bundesweite Vereinheitlichung der Schulsysteme umgehend zu stoppen.
Solche weltfremde Ideologen dürfen niemals – auch nicht mittelbar –
Zugriff auf unsere Kinder erhalten. Wer dies fördert oder auch nur
duldet, vergeht sich an der Zukunft Bayerns.”

Pressekontakt:
Harold Amann, Landespressesprecher

presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Baumkirchner Straße 20, 81673 München

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