Globales EdTech-Unternehmen Learnlight: Unser Team kann frei entscheiden, wo es arbeiten will

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In einem unternehmensweiten Meeting kündigte Learnlight jüngst an, dass das gesamte Team in Zukunft frei entscheiden kann, wo es arbeiten will – sei es von daheim, in einem der bestehenden Büros oder von jeglichem anderen Ort aus.

Obwohl in Europa, wo Learnlight verschiedene Unternehmensstandorte besitzt, die Einschränkungen langsam gelockert werden und sich die Arbeitsbedingungen wieder normalisieren, werden Angestellte nicht dazu gezwungen werden an ihre Schreibtische zurückzukehren. Rupert Hillier, Mitbegründer und Betriebsleiter bei Learnlight, kündigte an: „Wir werden unsere Büros öffnen, sobald es möglich ist und unter allen notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, die Wahl zurückzukehren liegt jedoch bei unserem Teammitgliedern.“ Andere fortschrittliche Unternehmen wie Twitter und Google gaben kürzlich ähnliche Erklärungen ab und erklärten, dass Telearbeit dort nun eine permanente Option auf unbestimmte Zeit für ihre Arbeiter sei.

Für Learnlight ist das Remote-Work Konzept absolut nicht neu, das Unternehmen ist vielmehr ein Wegbereiter im Schaffen eines globalen, virtuellen Arbeitsumfelds mit Teammitgliedern rund um den Erdball. Heimarbeit ist daher eine seit langem existierende Realität für das EdTech-Unternehmen, das sich auf „Blended Learning“-Lösungen spezialisiert, die digitales, virtuelles und Präsenztraining ganzheitlich vereinen und das derzeit über 1.500 Unternehmenskunden mit mehr als 100.00 Lernern in über 150 Ländern besitzt.

Rupert Hillier hierzu: „Wir befinden uns seit Jahren im Prozess auf ein hundertprozentig virtuelles Modell umzustellen, unsere Arbeiter im Zusammenhang der globalen Pandemie jedoch in Sicherheit zu wissen hat uns den endgültigen Anstoß gegeben, diesen Übergang zu vollenden. Sämtliche unserer Systeme und Daten befinden sich bereits in der Cloud, und unsere Teams haben sogar unter diesen schweren Umständen bewiesen, dass sie mindestens genauso engagiert und produktiv, wenn nicht sogar besser von zu Hause aus arbeiten, weshalb sie absolut die Entscheidungsfreiheit darüber verdient haben, von wo sie in Zukunft arbeiten wollen.“

Learnlight demonstriert mit der Entscheidung für ein optionales Telearbeitsmodell Voraussicht und Vorsorge in der Annahme, dass es in der Zukunft zu weiteren Quarantäne-Situationen kommen könnte. „Dies bedeutet gewährleisten zu müssen, dass unsere Systeme, Prozesse und Tätigkeiten allesamt virtuell ablaufen und wir in keiner Hinsicht auf Büros angewiesen sind“, erklärt Hillier. Angesichts der aktuell geläufigen Prognose, dass es Unternehmen, die keine Möglichkeit zur Telearbeit besitzen, in Zukunft schwerer haben werden Fachkräfte für sich zu gewinnen und zu erhalten, entschloss sich Learnlight außerdem zu diesem Schritt, um sich die besten Talente zu sichern, indem man ihnen die Wahl lässt ihr Arbeitsumfeld frei zu wählen.

Benjamin Jospeh, Mitbegründer und Geschäftsführer von Learnlight, nannte in einem kürzlichen Interview Anpassungsfähigkeit als einen der wichtigsten Faktoren, nicht nur um das Überleben eines Unternehmens während der Pandemie zu garantieren, sondern um sogar stärker daraus hervorzugehen. Diese Einstellung und flexible Gesinnung half während der aktuellen Krise sowohl dem Unternehmen selbst wie auch seinen Kunden, da man sich in der Lage sah 600 Unternehmenskunden in mehr als 40 Ländern von Präsenztraining auf virtuelles Training umzustellen.

Während sich viele Länder darauf vorbereiten Gesetze und Arbeitsplatzregulierungen hinsichtlich Telearbeit zu erlassen, befindet sich Learnlights jüngste Ankündigung ganz im Einklang mit seiner Unternehmensphilosophie und seinem konsequenten Bemühen seinen Arbeitern eine inklusive, absolut globale und flexible Arbeitsumgebung zu bieten.

Weitere Informationen unter:
https://www.learnlight.com/de/