Globales Ranking für Englischkenntnisse: Deutschland zählt zu den Top 10

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Heute erscheint zum 9.
Mal der EF English Proficiency Index (EF EPI
(https://www.ef.de/epi/)). Das globale Ranking des
Bildungsunternehmens EF Education First (https://www.ef.de/pg/)
vergleicht die Englischkenntnisse von Nichtmuttersprachlern in 100
Ländern und Regionen. Die ersten drei Plätze belegen die Niederlande,
Schweden und Norwegen. Deutschland schafft es erneut unter die ersten
zehn.

Niklas Kukat, Geschäftsführer von EF Education (Deutschland) GmbH:
“Englisch bleibt die unbestrittene Weltsprache in der Geschäftswelt.
Unsere neunte Ausgabe des EF EPI liefert Regierungen wertvolle
Einblicke, um ihre Sprachlernpolitik und die Rendite ihrer
Investitionen in Sprachtrainings zu bewerten.”

Für den jährlich erscheinenden EF EPI wertet der
Sprachreiseanbieter die Ergebnisse seiner weltweiten standardisierten
Englischtests aus. Am aktuellen Ranking nahmen 2,3 Millionen
Erwachsene ab 18 Jahren teil.

Deutschland: Neue Bundesländer holen auf – Sieben Länder über dem
Durchschnitt

Auch in diesem Jahr verteidigt Deutschland im internationalen
Vergleich seinen stabilen zehnten Platz – vor den Nachbarländern
Belgien und Polen.

Ein Blick auf Gesamtdeutschland zeigt die kontinuierliche
Verbesserung der Englischkenntnisse im Verlauf der letzten Jahre. 11
Bundesländer zeichnet EF dieses Jahr mit “sehr gut” aus, fünf mit
“gut”.

Veränderungen sind vor allem in den neuen Bundesländern sichtbar:
Brandenburg und Sachsen holen auf. Beide erhalten die Kategorie “sehr
gut” – vergleichbar mit dem Level C1 des Gemeinsamen Europäischen
Referenzrahmen für Sprachen (GER). Dieses Niveau attestiert
“fortgeschrittene Sprachkenntnisse”.

Berlin, Bayern, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz,
Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein nehmen im bundesweiten
Vergleich eine Sonderstellung ein: Sie liegen beim EF EPI 2019 in
puncto englische Sprachkenntnisse allesamt über dem bundesdeutschen
Durchschnitt.

Altersgruppe 41 Plus verbessert sich – Deutsche Männer überholen
die Frauen

Die größte Verbesserung bei den Sprachkenntnissen verzeichnet die
Altersgruppe der über 41-Jährigen. Bei den geschlechterspezifischen
Unterschieden entwickelt Deutschland sich in diesem Jahr entgegen des
internationalen Trends. Während Frauen dort wie bisher besser
dastehen als Männer, hat sich der Trend in Deutschland verändert:
Erstmals überholen die deutschen Männer die deutschen Frauen bei der
Qualität der Englischkenntnisse.

Internationale Top-Trends des EF EPI 2019:

– Englisch als Türöffner: Der Netzwerkeffekt der englischen Sprache
war noch nie stärker. Je mehr Menschen Englisch sprechen, desto
nützlicher wird es für Individuen und Unternehmen beim Zugriff auf
Ressourcen und Möglichkeiten.
– Fleißiges Europa: Die europäischen Englischkenntnisse polarisieren.
Die meisten Nachbarländer der EU entwickeln Englischfähigkeiten
nicht in dem gleichen Tempo wie die Mitgliedsstaaten.
– Große Unterschiede in Asien: In Asien besteht weiterhin die größte
Lücke zwischen den individuellen Ergebnissen der Länder. China hat
sich zum ersten Mal von geringen zu moderaten Kenntnissen
verbessert.
– Lateinamerika holt auf: In Lateinamerika geht es nach Jahren des
Stillstands voran: 12 von 18 untersuchten Ländern haben ihre
Englischkenntnisse zwischen 2017 und 2018 verbessert.
– Afrikas Niveau sinkt: Afrikas Gesamtdurchschnitt ist gesunken und
die Lücke zwischen Ländern mit höheren und niedrigeren Kenntnissen
ist so groß wie nie zuvor.
– Frauen und Männer gleichen sich an: Frauen schneiden bei
Englischkenntnissen weltweit immer noch besser ab als Männer. Der
Abstand zwischen den Geschlechtern verringert sich jedoch.
– Bildung und Wirtschaft: Hohe Englischkompetenz hängt weiterhin mit
Faktoren wie der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit zusammen.
Das umfasst auch höheres Einkommen und gesteigerte
Arbeitsproduktivität.

Detaillierte Informationen und Auswertungen des EF English
Proficiency Index 2019 finden Interessierte unter www.ef.de/epi.

Der EF English Proficiency Index (EF EPI)

Der EF EPI 2019 basiert auf Testdaten von weltweit rund 2,3
Millionen Teilnehmern, die im Jahr 2018 drei verschiedene Versionen
des EF Standard English Test (EF SET) absolviert haben. Der EF SET
ist ein kostenfreier, frei zugänglicher und standardisierter
Englischtest, der Lese- und Hörkompetenzen prüft. Er wird sowohl von
Schulen, Bildungseinrichtungen, Firmen und Privatpersonen genutzt, um
zuverlässig das eigene Sprachniveau zu ermitteln. Der EF EPI ordnet
anhand dieser Testergebnisse jedes Land oder jede Region einer von
fünf Kenntnisstufen zu: von “sehr guten Kenntnissen”, welche dem
Niveau B2 entsprechen, bis zu “sehr geringen Kenntnissen”, Niveau A2.
Initiiert wird der EF EPI jährlich von EF Education First
(https://www.ef.de/pg/sprachreisen/), einem internationalen
Bildungsunternehmen mit 600 Sprachschulen und Büros weltweit und
deutschem Hauptsitz in Düsseldorf. Das Unternehmen wurde 1956 in
Schweden mit dem Ziel gegründet, Menschen die Welt durch Bildung
zugänglich zu machen.

Photo – https://mma.prnewswire.com/media/1021477/EF_English_Profic
iency_Index_2019.jpg

Logo –
https://mma.prnewswire.com/media/1021478/EF_Education_First_Logo.jpg

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tts agentur05 GmbH
Charlotte Seebode
Mail: seebode@agentur05.de
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Adam Bickelman
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