Investitionsrechnung – leicht erklärt

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Investititonen sind häufig mit der langfristigen Bindung von Kapital verbunden. Deshalb gilt es genau zu prüfen, wie es um die Wirtschaftlichkeit der Kapitalanlage bestellt ist. Mit der Investitionsrechnung ist genau das möglich.
Oft sind Investitionstätigkeiten mit einer hohen Geldausgabe zu Beginn und mehrjährigen Einnahmen in der Zukunft verbunden. Die statischen Methoden der Investitionsrechnung verzichten jedoch auf eine zeitpunktgenaue Betrachtung der Zahlungsströme und rechnen stattdessen mit einer repräsentativen Durchschnittsperiode. Dadurch geht zwar Genauigkeit verloren, dafür lässt sich schnell eine erste Abschätzung der Wirtschaftlichkeit gewinnen.
Präziser sind die Verfahren der dynamischen Investitionsrechnung. Sie betrachten die genauen Zahlungszeitpunkte. Da 100 Euro heute und 100 Euro in 5 Jahren aber in der Regel nicht gleich viel Wert sind, müssen die jeweiligen Zahlungen auf einen Basiszeitpunkt umgerechnet werden. Das geschieht über das Auf- und Abzinsen und ist damit mit mehr Mathematik verbunden.
Das Buch „Die statische und dynamische Investitionsrechnung: mit praktischen Modellrechnungen und case studies“ von Tatjana Derr, Chris Heiler und Stefan Georg erklärt dem Leser die Methodik der Investitionsrechnung in einer vergleichsweise einfachen Sprache. Zudem helfen Modellrechnungen und Fallstudien dabei, die Rechentechnik und die Anwendungsmöglichkeiten der Methoden zu verstehen. Mit rund 140 Seiten ist das Buch auch ausreichend kompakt, um nicht gleich mit einem gewaltigen Umfang abzuschrecken. Für gerade einmal 8,90 Euro ist es als gedrucktes Taschenbuch im Buchhandel erhältlich. Und damit ist es auch für viele Studierende erschwinglich, die sich mit Investiton & Finanzierung im Rahmen ihres Studiums befassen müssen.

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https://drstefangeorg.de