Schüleraustausch Argentinien: Annelie über ihr Stipendium – von der Bewerbung bis zu ihren Erfahrungen im Ausland

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Anneli aus Nordrhein-Westfalen hat ihr Auslandsjahr mit einem Austausch-Stipendium der Stiftung Völkerverständigung in Argentinien verbracht. Sie berichtet hier über ihre Erfahrungen. Alles zu ihrem Auslandsjahr und zu anderen Austauschschülern in Lateinamerika kann man im Schüleraustausch Blog lesen (www.schueleraustausch-portal.de/blog-lateinamerika)
Schüleraustausch Argentinien: Wie ich das Stipendium gefunden habe. Ich bin auf die Stiftung und ihre Stipendien gestoßen, als wir über eine Schüleraustauch-Messe schlenderten, wo sich alle Organisationen vorstellten.
Schüleraustausch Argentinien: Meine Bewerbung um das Stipendium. Es klang sehr vielversprechend, so dass wir das Bewerbungsformular mitnahmen und ich eine Bewerbung schrieb. Dort musste angegeben werden, in welchen Bereichen ich mich sozial engagiere in meinem Heimatort und ich musste mich natürlich auch persönlich vorstellen.
Schüleraustausch Argentinien: Die Stipendien-Feier. Ich hatte Glück und wurde ausgewählt und bin dann an einem Sonntag zur Verleihung des Stipendiums nach Ahrensburg gefahren, wo ich auch die anderen Stipendiaten kennenlernen durfte. Wir trafen uns in einem Hotel, quatschten viel über unsere Austauschländer, was wohl auf uns zukäme, aßen lecker zu Mittag und machten danach noch einen Spaziergang. Dabei besprachen wir auch, was von uns gefordert wurde. Wir sollten drei Berichte im Laufe des Jahres schreiben sowie eine Woche den Instagram-Account übernehmen, um von unserem Alltag, eventuellen Probleme und lustigen Erlebnissen berichten.
Schüleraustausch Argentinien: Meine Erfahrungen mit dem Stipendium. Alles in allem kann ich sagen, dass ich mich mit der Betreuung sehr wohlgefühlt habe. Es hat immer alles reibungslos geklappt, der Tag in Ahrensburg war wirklich schön, ich fühlte mich gut vorbereitet. Und bin sehr sehr glücklich und ein bisschen stolz, dass ich mich Stipendiatin der deutschen Stiftung für Völkerverständigung nennen darf.
Wo man Austauschorganisationen mit guter Beratung findet. Wer ins Internet sieht, stellt fest: Es gibt sehr viele Austauschorganisationen. Wichtig ist, nur solche Anbieter anzusehen, die sowohl leistungsfähig als auch seriös sind. Am einfachsten und sichersten ist es, wenn man eine vor-geprüfte Anbieter-Auswahl nutzt. Dafür gibt es die Anbieter-Suchmaschine auf dem Schüleraustausch-Portal, das unabhängig informiert: www.schueleraustausch-portal.de/organisationen.Vor der Entscheidung sollte man zusätzlich mit mehreren guten Anbietern persönlich sprechen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, die deutschen Schüleraustausch-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur seriöse Anbieter zulässt. Orte und Termine: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist kostenfrei.

Weitere Informationen unter:
https://www.schueleraustausch-portal.de