Schüleraustausch Kanada: Melina freut sich auf neue Schulfächer und Freunde und hat kein Heimweh

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Melina aus Schleswig-Holstein hat das Auslandsjahr mit einem Austausch-Stipendium der Stiftung Völkerverständigung in Kanada verbracht. Sie berichtet hier über die Erfahrungen. Alles zu ihrem Auslandsjahr und zu anderen Austauschschülern in Kanada kann man im Schüleraustausch Blog lesen (www.schueleraustausch-portal.de/blog-kanada)
1 Schüleraustausch Kanada: Neue Fächer in meiner High School. In den nächsten Monaten wird sich für mich vor allem schulisch sehr viel ändern. Ab nächster Woche beginnt an meiner Schule das zweite Semester. Dafür haben wir komplett neue Fächer. Ich bin ein bisschen traurig, dass ich die meisten Fächer dann nicht mehr mit meinen Freunden aus meinen jetzigen Klassen haben werde, aber ich freue mich natürlich auch total, neue Leute kennenzulernen.
2 Schüleraustausch Kanada: Neue Gastschüler in meiner High School. Eine weitere Sache, auf die ich mich sehr freue in der kommenden Zeit ist, dass an unsere Schule neue Austauschschüler aus verschiedenen Ländern kommen. Meine Schule ist sehr offen was Austauschschüler angeht, was total cool ist. Es werden regelmäßige Ausflüge gemacht, um uns die Stadt und die Möglichkeiten hier näher zu bringen. Außerdem ist es auch sehr cool sich mit Leuten aus anderen Ländern anzufreunden, da ich es sehr interessant finde, wie unterschiedlich wir doch alle sind. Aber letztendlich sind wir hier als Austauschschüler alle in der gleichen Lage, was es meiner Meinung nach sehr einfach macht, schnell gute Freundschaften zu schließen.
3 Schüleraustausch Kanada: Kanada mit einer Rundreise kennen lernen. Ein weiteres Ereignis, das in den nächsten Monaten auf mich zukommen wird, ist ein großer Trip! Meine Organisation bietet hier in Kanada einen Trip an, der es Austauschschülern wie mir ermöglicht auch den östlichen Teil Kanadas kennenzulernen. Zusammen mit anderen Austauschschülern werden wir nach Toronto, Montreal, Quebec City, Ottawa und zu den Niagara Fällen fliegen/fahren. Über diese Möglichkeit habe ich mich besonders gefreut, da Winnipeg ziemlich in der Mitte Kanadas liegt und es dadurch lange dauert, andere größere Städte in Kanada zu erreichen. Außerdem weiß man ja auch nicht, wann man mal wieder die Chance hat nach Kanada zu kommen. Deswegen bin ich froh, dass ich sehr viel von Kanada sehen kann!
4 Schüleraustausch Kanada: Ohne Heimweh. In wenigen Monaten geht es für mich dann auch schon wieder nach Hause nach Deutschland. Zum Glück habe ich persönlich nicht wirklich Probleme mit Heimweh. Natürlich vermisse ich meine Familie und meine Freunde unfassbar, aber ich unternehme und erlebe hier so viel, dass die Zeit einfach so schön ist und auch total schnell rum geht. Die Vorstellung bald wieder in Deutschland zu sein macht mich einerseits sehr glücklich, da ich endlich meine ganze Familie und meine Freunde wiedersehen kann, aber es wird auch ziemlich traurig, da ich hier auch unfassbar gute Freundschaften geschlossen habe. Bevor es soweit ist, freue ich mich aber natürlich erst mal auf die kommende Zeit und hoffe dass es genauso aufregend und spannend bleibt!
Wo man Austauschorganisationen mit guter Beratung findet. Wer ins Internet sieht, stellt fest: Es gibt sehr viele Austauschorganisationen. Wichtig ist, nur solche Anbieter anzusehen, die sowohl leistungsfähig als auch seriös sind. Am einfachsten und sichersten ist es, wenn man eine vor-geprüfte Anbieter-Auswahl nutzt. Dafür gibt es die Anbieter-Suchmaschine auf dem Schüleraustausch-Portal, das unabhängig informiert: www.schueleraustausch-portal.de/organisationen.Vor der Entscheidung sollte man zusätzlich mit mehreren guten Anbietern persönlich sprechen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, die deutschen Schüleraustausch-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur seriöse Anbieter zulässt. Orte und Termine: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen unter:
https://www.schueleraustausch-portal.de