Schüleraustausch USA: 5 Punkte, wie Antonia die beste Organisation für ihr Auslandsjahr gefunden hat

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Antonia kommt aus Brühl in Nordrhein-Westfalen. Sie verbringt ihr Auslandsjahr mit einem Austausch Stipendium der Stiftung Völkerverständigung in den USA. Sie berichtet hier über ihre Erfahrungen. Alles zu ihrem Auslandsjahr und zu anderen Austauschschülern in Amerika könnt ihr hier lesen: https://www.schueleraustausch-portal.de/blog-usa/
1 Schüleraustausch USA: Wie alles anfing. Vor zwei Jahren habe ich meinen Eltern erzählt, dass ich interessiert wäre ein Auslandsjahr zu machen, da mein Vater in meinem Alter selbst ein paar Monate im Ausland verbrachte und jetzt noch davon schwärmt. Außerdem war ich so interessiert mein Englisch zu verbessern und neue Leute und Kulturen kennenzulernen. Vor allem ein Jahr auf mich selbst gestellt zu sein – etwas Besseres gab es zu diesem Zeitpunkt gar nicht für mich. Daraufhin haben wir uns erkundigt wie und wo man sowas machen kann und sind auf eine Messe in Bonn gestoßen: Die Auf in die Welt Messe findet jedes Jahr in verschiedenen Städten statt, sehr empfehlenswert, wenn man noch nicht genau weiß was man möchte) Dort sieht man alles rund ums Auslandsjahr und wie man seine individuelle Organisation finden kann.
2 Schüleraustausch: warum ich mich für die USA entscheiden habe. Auf der Messe gab es viele verschiedene Organisationen mit vielen verschiedenen Ländern zur Auswahl wo man hinreisen konnte. Ich war mir von Anfang an sehr sicher, dass USA mein Auslandsjahr Ziel sein wird. Trotzdem erkundigte ich mich nach weiteren Ländern da man letztendlich mit keinem Land etwas falsch macht und alles ein Abenteuer wird. Schließlich sind wir auf die Organisation Global Horizons USA gestoßen. Daraufhin haben wir uns schnell mit der Organisation in Verbindung gesetzt, zumal sie preislich sehr gut in unserem Rahmen lag und unsere Anforderungen erfüllt wurden.
3 Schüleraustausch USA und meine Bewerbung bei der Austauschorganisation. Meine Organisation hat mich nach ein paar Wochen zuhause besucht und mit mir eine Art Interview geführt. Ich habe ihnen vieles von mir erzählt und warum ich ins Ausland möchte was meine Ziele sind usw. Alles verlief natürlich auf Englisch. Das war damals eine größere Herausforderung auf mich. Nach weiteren Wochen habe ich ein paar Aufgaben erhalten, die ich ausfüllen muss, damit ich überhaupt ins Ausland gehen kann. Das waren zum Beispiel Aufgaben wie dass ich per Powerpoint ein Fotoalbum von meiner Familie erstellen muss oder ein Motivationsschreiben, warum ich ein Jahr meines Lebens in eine neue Welt schlüpfen möchte. Nachdem ich alle Aufgaben fertig bearbeitet hatte wurde mir gesagt, dass ich jetzt Geduld haben muss, da für mich nun eine Schule, Gastfamilie etc. gefunden werden muss. Für die Bewerbungsunterlagen hatte ichein paar Tage gebraucht. Das war letztendlich mehr Arbeit als gedacht, hat sich definitiv gelohnt. Daher: steckt so viel Arbeit rein wie ihr nur könnt.
4 Schüleraustausch USA und wie ich an meine High School gekommen bin. Meinen Bundesstaat hatte ich bereits gewählt, da meine Familie und ich uns für das Private Programm entschieden hatten. Man unterscheidet in der Regel zwischen zwei Programmen einmal dem “Public School” Programm und dem “Private School” Programm. Im Public School Programm wird alles für dich ausgesucht; also du darfst deinen Staat nicht selbst aussuchen und du gehst auf eine öffentliche Schule. Im Private School Programm darfst du deinen Staat aussuchen und kommst auf eine Private Schule. Allerdings kostet dies mehr Geld.
5 Schüleraustausch USA und das Orientation Weekend in Bonn. Ende Mai hatten wir dann ein Orientation Weekend in Bonn in dem uns beigebracht wurde was zu tun ist, wenn wir zum Beispiel Schwierigkeiten haben etc. Wir haben verschiedene Szenen nachgespielt, was uns im Ausland erwarten könnte. Das Wochenende war in meinen Augen nützlich; allerdings waren es sehr viele Informationen auf einmal. An diesem Wochenende hatten wir viel Spaß miteinander und haben neue Leute kennengelernt.
Schüleraustausch USA und die gute und günstige Austauschorganisation. Wer ins Internet sieht, stellt fest: Es gibt sehr viele Anbieter. Wichtig ist, nur solche Anbieter anzusehen, die sowohl leistungsfähig als auch seriös sind. Am einfachsten und sichersten ist es, wenn man eine vor-geprüfte Anbieter-Auswahl nutzt. Dafür gibt es die Anbieter-Suchmaschine auf dem Schüleraustausch-Portal, das unabhängig informiert: www.schueleraustausch-portal.de/organisationen.Vor der Entscheidung sollte man zusätzlich mit mehreren guten Anbietern persönlich sprechen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, die deutschen Schüleraustausch-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur seriöse Anbieter zulässt. Orte und Termine: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen unter:
https://www.schueleraustausch-portal.de

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