Schüleraustausch USA: 6 Punkte, wie man an die High School in der gewünschten Region kommt

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Die USA sind nicht nur das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, sondern auch das Traumziel Nummer 1 für junge Leute in Deutschland, die einen Schüleraustausch machen wollen. Je nachdem, in welcher Region der USA die Schüler das Auslandsjahr verbringen, bekommen sie ein anderes Umfeld. Das reicht vom europäisch anmutenden Nordosten über die Südstaaten mit ihrem hohen Anteil spanisch bzw. mexikanisch geprägter Amerikaner bis zur Westküste, die auch durch asiatische Einflüsse geprägt ist. Die Unterschiede bei Natur und Klima kommen hinzu. Damit stellt sich die Frage: Welche Region ist für meinen Schüleraustausch am besten und wie komme ich dort an eine gute High School?
1 Schüleraustausch USA und die Regionenwahl: Das Angebot ist vielfältig. Das Angebot an Plätzen für den Schüleraustausch USA ist breit gefächert. Es umfasst allen Bundesstaaten der USA, von Alaska über Hawaii, den „bible belt“, Kalifornien, die Ostküste bis Florida. Diese Vielfalt hat damit zu tun, dass das Angebot an Plätzen vor allem davon abhängt, dass es High Schools und Gastfamilien gibt, die internationale Schüler aufnehmen möchten. Dies ist in den USA regional unterschiedlich weit verbreitet.
2 Schüleraustausch USA: Die Auslandsprogramme. Für die Frage, in welcher Region die jungen Leute ihren Schüleraustausch USA machen können, muss man die Unterschiede der Auslandsprogramme kennen. Im Rahmen des USA Classic Programms besuchen die Schüler eine staatliche High School und wohnen sie in einer Gastfamilie in der Nähe. Hier gibt es seitens der US Regierung eine hohe finanzielle Förderung, aber auch enge Vorgaben, die sich auch auf die Regionenwahl auswirken. Bei den USA Select Programmen besuchen die Schüler eine private High School und wohnen in einer Gastfamilie oder einem Internat. Hier haben die Schüler die freie Wahl des für sie besten Angebotes, einschließlich der Region in den USA. Kurzzeit-Programme mit einem Aufenthalt von weniger als einem Schuljahr sind grundsätzlich nur im Rahmen des USA Select Programms machbar.
3 Schüleraustausch USA: Die Auslandsprogramme und die Regionenwahl. Bei den USA Classic Programmen entscheiden die Austauschorganisationen m Rahmen der verfügbaren Plätze, welcher Schüler an welcher High School in den USA platziert wird. Bei den USA Select Programmen kann der Schüler vor Vertragsabschluss entscheiden, welche High School in welcher Region es sein soll.
4 Schüleraustausch USA und die Regionenwahl: Die Kosten. Die USA Classic Programme werden vom amerikanischen Staat finanziell gefördert. Die Gastschüler müssen weder für den Schulbesuch noch für die Unterkunft bezahlen. Daher liegen die Programmkosten für das Auslandsjahr in den USA unter 8.000 Euro. Beim USA Select Programm sind vom Schüler auch Kosten für Unterricht und Unterkunft zu bezahlen. Die Programmpreise für ein ganzes Schuljahr beginnen daher ab 16.000 Euro. Programme für den Kurzzeit-Schüleraustausch USA finden normalerweise an Privatschulen statt. Die Kosten beginnen bei 4.000 Euro für vier Wochen.
5 Schüleraustausch USA und wie man die Regionenwahl auch im Classic Programm beeinflussen kann. Grundsätzlich entscheiden die Austauschorganisationen allein, in welcher Gegend die Schüler ihr Auslandsjahr verbringen. Dies ist Aufgabe der US-Austauschorganisationen, die dafür von der US-Regierung lizensiert sind und die Partner der deutschen Austauschorganisationen sind. Sie sind dabei davon abhängig, wo die High Schools liegen, mit denen sie zusammenarbeiten. Daher macht es Sinn herauszufinden, mit welcher US-Organisation der deutsche Anbieter zusammenarbeitet. Teilweise bieten die Austauschorganisationen die Beachtung von Regionenwünschen gegen einen Aufpreis auch im Classic Programm an. Außerdem gibt es Austauschorganisationen, die auf bestimmte Regionen der USA spezialisiert sind. Wenn man diese Austauschorganisation wählt, bekommt man also quasi „automatisch“ eine Regionenwahl, auch ohne Aufpreis.
6 Schüleraustausch USA und die beste Austauschorganisation für die Wahl der High School. Auf dem deutschen Markt gibt es viele Anbieter für den Schüleraustausch USA. Ein Teil der Austauschorganisationen bietet auch USA SELECT-Programme an. Dabei gibt es Unterschiede bei Preis und Leistung. Das Angebotsspektrum ist jeweils davon abhängig, mit welchen US-Partnerorganisationen bzw. mit welchen High Schools die Austauschorganisationen Kooperationsabkommen haben. Dabei muss man darauf achten, dass man nur solche Anbieter in den Blick nimmt, die seriös und leistungsfähig sind. Vereinfacht wird das, wenn man eine seriös vor-selektierte Auswahl nutzt, wie die Anbietersuche auf dem SchülerAustausch-Portal (www.schueleraustausch-portal.de/organisationen). Danach kommt das persönliche Gespräch mit den Austausch-Organisationen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur qualifizierte Anbieter zulässt. Orte und Termine: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen unter:
https://www.schueleraustausch-portal.de

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