Schüleraustausch USA: Los Angeles oder San Francisco? Wie man den Platz in Kalifornien bekommt

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Die USA sind das Traumziel Nummer 1 für junge Leute, die einen Schüleraustausch während de Schulzeit planen. Die USA sind eines der größten und vielfältigsten Länder der Welt. Damit stellt sich für die Schüler die Frage, wohin es innerhalb der USA gehen soll. Zu den Top-Zielen gehört Kalifornien. Wenn man die Bedingungen des Schüleraustausch-Marktes kennt, kann man leichter einen der begehrten Plätze bekommen. Die gemeinnützige Stiftung Völkerverständigung gibt einen Überblick.

1 Schüleraustausch in Kalifornien: Land, Bevölkerung, Natur und die Metropolen. Kalifornien liegt im Westen der USA am Pazifik. Kalifornien ist nach Alaska der flächenmäßig größte US-Bundesstaat und mit über 40 Millionen Einwohnern der bevölkerungsreichste Staat der USA. Durch die Einwanderung vor allem aus Mexiko und Mittelamerika ist der Anteil der spanischsprachigen Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten gewachsen. Außerdem kommen zunehmende Einflüsse aus Asien hinzu. Mit Los Angeles und San Francisco zwei weltweit berühmte Metropolen zu bieten. Kalifornien umfasst eine ganze Reihe unterschiedlicher Regionen, von der Küste über die Gebirgszüge bis zu den wüstenähnlichen Regionen im Landesinneren. Die Nord-Süd-Ausdehnung von Kalifornien führt dazu, dass die klimatische Spannbreite sehr groß ist.
2 Schüleraustausch in Kalifornien: Die High Schools. Wie generell in den USA sind auch die High Schools in Kalifornien Gesamtschulen. Neben den staatlichen Schulen gibt es private High Schools, die Gastschüler aus dem Ausland aufnehmen. Der Ruf des Bildungssystems in Kalifornien ist gut. Viele High Schools bieten eine große Palette an Fächern, eine gute Ausstattung, moderne Technik und ein umfangreiches Sportangebot.

3 Schüleraustausch in Kalifornien: Die Programmangebote für Schüler. Man kann bei den Austauschprogrammen unterscheiden zwischen den USA Classic Programm und dem USA Select Programm. Zusätzlich gibt es Programme mit Regionenwahl. Grundsätzlich bedeutet, das USA Classic Programm, dass die Schüler eine öffentliche High School besuchen und in einer Gastfamilie in der Nähe wohnen und leben. Die Festlegung, in welche Region und an welche Schule die Schüler innerhalb der USA kommen, trifft die US-Austauschorganisation, die im Auftrag der deutschen Austauschorganisation vor Ort tätig ist. Demgegenüber wählt der Schüler beim Select Programm konkret die Region / High School selbst aus. Dies sind dann in aller Regel private High Schools, die mit den Austauschorganisationen in Deutschland zusammenarbeiten.

4 Schüleraustausch in Kalifornien: 4 Wege, wie man in jedem Falle nach Kalifornien kommen kann. Beim USA Classic Programm können die Schüler ihre Präferenzen nennen. Das Ergebnis ist allerdings offen. Daher bieten sich folgende Möglichkeiten an: Wer eine Gastfamilie in Kalifornien kennt und „mitbringt“ erleichtert der Austauschorganisation die Arbeit, spart eventuell etwas Geld (bei den Gebühren an den Anbieter) und erreicht, dass es in jedem Falle mit der Wahl für Kalifornien klappt. Allerdings: Verwandte sind als Gastfamilie nicht geeignet. Wer das USA Select Programm bucht, erreicht das Traumziel in jedem Falle. Diese Angebote liegen im Preis allerdings deutlich über dem USA Classic Programm. Programme mit Regionenwahl bieten die Möglichkeit, im Rahmen des USA Classic Programms zumindest festzulegen, dass der Schüler nach Kalifornien kommt. Dazu muss man allerdings wissen wie groß Kalifornien ist und dass die Chance auf einen Platz direkt in einer der Metropolen nicht groß ist. Die meisten beteiligten High Schools liegen im Speckgürtel der Metropolen oder auf dem „flachen Land. Für die Regionenwahl erwarten die Austauschorganisationen jeweils einen Zuschlag zum Programmpreis. Alternativ kann man sich auch ansehen, welche Regionen innerhalb der USA die betreffende Organisation im Angebot hat. So gibt es Anbieter, die auf Kalifornien spezialisiert sind und daher ihre Schüler quasi „automatisch“ dort platzieren.

5 Schüleraustausch USA in Kalifornien: Wie man die gute und günstige Organisation findet. Wer ins Internet sieht, stellt fest: Es gibt sehr viele Anbieter. Wichtig ist, nur solche Anbieter anzusehen, die sowohl leistungsfähig als auch seriös sind. Am einfachsten und sichersten ist es, wenn man eine vorgeprüfte Anbieter-Auswahl nutzt. Dafür gibt es die Anbieter-Suchmaschine auf dem Schüleraustausch-Portal, das unabhängig informiert: www.schueleraustausch-portal.de/organisationen. Vor der Entscheidung sollte man zusätzlich mit mehreren guten Anbietern persönlich sprechen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen, die deutschen Spezialmessen für Schüleraustausch und Gap Year der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur seriöse Anbieter zulässt. Orte und Termine: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist kostenfrei.

Weitere Informationen unter:
https://www.schueleraustausch-portal.de