Schüleraustausch USA und weltweit: 10 Punkte, wie man Schulprobleme nach dem Auslandsjahr vermeiden kann

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Schüleraustausch, das Auslandsjahr während der Schulzeit, ist bei jungen Leuten sehr begehrt. Viele Schüler überlegen aber auch, wie es nach dem Schüleraustausch in der Schule in Deutschland weiter geht. Zur Frage, was das für den einzelnen Schüler und die Austausch-Pläne konkret bedeutet und wie man Probleme vermeiden kann, muss man die Bedingungen kennen.
1 Die Beurlaubung setzt voraus, dass der Auslandsaufenthalt den Schulerfolg nicht gefährdet. Die Beurteilung der Schule zeigt, wann und wie lange man ins Ausland gehen kann und was der Schüler tun kann, um später den Anschluss zu bekommen.
2 Eine Anerkennung des Unterrichtes aus dem Ausland in Deutschland gibt es nicht.. Wie mit dem Gelernten umgegangen wird. ist in jedem Bundesland anders geregelt. Es kommt also darauf an, was man im Ausland inhaltlich gelernt hat. Das können die Schüler beeinflussen, vor allem, wenn sie eine private High School besuchen, können sie die Schule auch danach auswählen, welchen Unterricht sie in wichtigen Fächern anbietet.
3 Welcher Zeitpunkt günstig für den Auslandsjahr ist, hängt ab, in welcher Klasse der Schüler ist und ob am Ende deines Auslandsaufenthaltes wichtige Prüfungen in Deutschland anstehen, die man verpassen würde.
4 Die Dauer des Schüleraustausches bietet Ansatzpunkte: Klassisch ist das Auslandsjahr ein ganzes Schuljahr. Ein halbes Schuljahr ist bei vielen Schülern beliebt – aber wenig praktisch, weil der Schüler aus dem deutschen Schulunterricht völlig herauskommt aber nicht wiederholen will. Bei einem Austausch von nur drei Monaten ist das kaum der Fall.
5 Das Land des Schüleraustausches richtig wählen. Viele junge Leute suchen das Land für ihren Schüleraustausch vor allem unter dem Aspekt aus, dass das Land und die Leute interessant sind oder dass die Sprachkenntnisse später nützen. Wenn man Probleme nach der Rückkehr vermeiden will, sind das Bildungssystem und das Bildungsniveau der High Schools dort wichtig.
6 Du kannst durch die Auswahl der High School kann man erreichen, dass die Schüler einen auch akademisch guten Unterricht bekommen.
7 Ein ganzes Jahr im Ausland zu leben ist mit erheblichen Kosten verbunden. Dabei gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten, auch zum Sparen. Im Vergleich verschiedenen Programme ist der Ganzjahresaustausch relativ günstig. Die Mehrkosten für eine Privatschule sind oft gut angelegt, wenn der Unterricht dort besser ist und gut zu den Anforderungen deiner Schule in Deutschland passt.
8 Die Möglichkeiten nutzen, im Ausland “im Stoff zu bleiben Die Schüler können mit Lehrern oder Mitschülern verabreden, dass sie während deiner Zeit im Ausland Informationen bekommen, was in der Schule in Deutschland im Unterricht kommt.
9 Engagierte Schulen geben viel Unterstützung, damit du wieder gut in den Unterricht hier hereinkommst. Teilweise gibt es Förderkurse, um Unterricht nach der Rückkehr aufzuholen, Prüfungen oder auch eine Erprobungsphase. Das musst du in deiner Schule nachfragen.
10 Bei der Vorbereitung auf eine gute Austausch-Organisation achten. Dabei muss man darauf achten, dass man nur solche Anbieter in den Blick nimmt, die seriös und leistungsfähig sind. Im Internet gibt es eine gute Übersicht in der Anbietersuche auf dem SchülerAustausch-Portal (schueleraustausch-portal.de/organisationen). Schließlich sollte das persönliche Gespräch mit den Austausch-Organisationen folgen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur qualifizierte Anbieter zulässt. Orte und Termine: aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen unter:
https://www.schueleraustausch-portal.de