Soziale Distanz wichtig für den Erfolg von E-Learning: Warum auch im virtuellen Klassenzimmer das ethische Empfinden in Bezug auf Schummeln gestärkt werden sollte

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(Köln, April 2020) – Als weltweiter Kämpfer für akademische Integrität ist PlagScan darüber beunruhigt, dass durch die COVID-19 Pandemie der moralische Aspekt im Unterricht zu kurz kommen könnte. Schulen und Universitäten führen zur Sicherstellung des Unterrichts digitale Tools ein. Gleichzeitig wird das Prüfen von Texten auf Plagiate und Authentizität vernachlässigt. Dies kann Studenten dazu verlocken, die Situation auszunutzen – und verbotene Abkürzungen zu nehmen. Diese Gewohnheiten dann aus der Distanz wieder umzustellen, kann schwierig werden. Deshalb sollte bei der Einführung von digitalen Tools zum Distanzlernen (Remote Learning) darauf geachtet werden, dass eine Software wie PlagScan zur Startausrüstung zählt. Damit können die Arbeiten direkt auf Zitierfehler und Echtheit direkt geprüft werden. Abschreiben und Ghostwriting können damit sofort thematisiert werden.

Die richtige Einstellung zur moralischen Handlungsweise auf organisatorischer Ebene
Donald McCabe, einer der führenden Forscher auf dem Gebiet von akademischem Fehlverhalten (academic misconduct ) und “Schummeln”, hat oft in seiner Arbeit betont, wie entscheidend es für unterrichtende Institutionen ist, dass ein Verhaltenskodex zur moralischen Handlungsweise vorhanden ist. Er hebt außerdem hervor, wie wichtig es für die jeweiligen Fakultäten ist, diesen Kodex in ihren Fächern einzuhalten. Denn in Institutionen, wo Studenten das Gefühl haben, dass akademische Standards nicht eingehalten werden, sind sie erwiesenermaßen eher bereit zu schummeln.

Soziale Distanz und die Rolle von Gruppenzwang in Bezug auf akademische Integrität
Das Klassenzimmer von einem physischen Ort an einen digitalen zu verlagern führt oftmals dazu, dass Studenten sich weniger zugehörig zu einem Ort fühlen, an dem moralisches Handeln eine große Rolle spielt. Das kann darin resultieren, dass häufiger Abkürzungen in Hausarbeiten genommen werden oder sogar Arbeiten abgeliefert werden, die nicht eigenständig erarbeitet wurden. Ohne das unterstützende System durch die Fakultät, gewinnt Gruppenzugehörigkeit an Bedeutung und hat Auswirkungen auf das moralische Handeln eines einzelnen. Wird Schummeln in der Gruppe anerkannt oder sogar belohnt, ist auch der einzelne Student eher bereit dazu.

Die Wichtigkeit von kreativem Schreiben und originellem Denken in der digitalen Bildung
Eine Prüfung der Urheberschaft, bzw. Originalität von Arbeiten gleich bei Einführung der neuen digitalen Lernumgebung vorzusehen, senkt die Gefahr erheblich in einer Abwärtsspirale des Schummelns zu enden.

„Bei PlagScan gründet unsere Arbeit in dem Ziel faire Ausbildungsstandards zu wahren. Dabei denken wir an einzelne Institutionen sowie auch an die bundesweite Qualität der Lehre. Eine Software zur Prüfung der Originalität einzusetzen ist erwiesenermaßen ein effektives Tool, um Betrug vorzubeugen. Unsere Software hilft konkret die hohen Standards ihrer Hausarbeiten und Essays zu garantieren. Es passieren gerade unheimlich viele tolle Sachen in Richtung Digitalisierung der Lehre. Es bewegt sich unheimlich viel, und gerade deshalb sollte man auch die Gefahren im Auge behalten“, sagt Markus Goldbach, CEO von PlagScan. „Jetzt ist ein sehr guter Zeitpunkt um Studierende mit einer moralischen Grundausstattung zu versorgen; ein moralischer Kompass, der einen das ganze (akademische) Leben lang begleitet – auch der gehört zur Digitalkompetenz. Die COVID-19 Pandemie ist eine Tragödie, die viele Herausforderungen mit sich bringt. Eine Lehre, die wir daraus ziehen können, ist die Digitalisierung der Klassenzimmer zu fördern und voranzutreiben. Lassen Sie uns unseren Studierenden helfen, ihr volles Potential auszuschöpfen, indem wir ihnen eine faire und hochqualitative Ausbildung – auch online – garantieren.“

Für tiefere Einblicke in dieses Thema freut sich PlagScan-CEO Markus Goldbach, mit Medienvertretern darüber zu diskutieren, wie sich die PlagScan-Lösung auf die globale Bildung auswirken kann. Für Vertreter der Presse steht PlagScan auch gerne für weitere Details und Interviewanfragen unter presse@plagscan.com und +49 (0) 221 75988992 zur Verfügung.

Generelles zum technischen Hintergrund, weiteren Einsatzbereichen für Unternehmen und zu Preismodellen sind abrufbar unter: www.plagscan.com