Tag der offenen Tür in der HPI School of Design Thinking

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Der digitale Wandel verändert Branchen und Geschäftsmodelle.
Weltweit arbeiten immer mehr Unternehmen und Institutionen mit dem
Innovationsansatz Design Thinking, um Innovationen und den kulturellen Wandel in
Organisationen voranzutreiben. Design Thinking setzt auf multidisziplinäre Teams
und kollaboratives Arbeiten und ermöglicht die schnellere Entwicklung
nutzerfreundlicher Produkte, Lösungen und Dienstleistungen sowie das Aufbrechen
alter Strukturen.

Was genau sich hinter dem Innovationsansatz verbirgt, zeigt die HPI School of
Design Thinking des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) am Mittwoch, dem 15. Januar,
bei ihrem Tag der offenen Tür. Nähere Informationen zu Programm und Anmeldung
unter:
https://hpi.de/school-of-design-thinking/hpi-d-school/events/open-house.html

Von 16 bis 18 Uhr erfahren interessierte Besucher in kurzen Workshops,
Präsentationen und persönlichen Gesprächen, wie Design Thinking funktioniert und
welche Angebote es am HPI für Studierende, Professionals, Researcher und
Unternehmen gibt. Aktuell arbeiten die Studierenden-Teams mit Partnern wie der
GDV, Volksbank, dem Institut für sozial-ökologische Forschung oder dem Potsdam
Museum zusammen.

WAS: Tag der offenen Tür/ Open House

WO: HPI School of Design Thinking, August-Bebel-Str. 88, 14482 Potsdam (Haus D)

WANN: 15. Januar 2020 von 16 – 18.00 Uhr

Hinweis für Redaktionen: Bitte melden Sie sich vorab unter presse(at)hpi.de an,
wenn Sie zum Tag der offenen Tür kommen möchten.

Über die HPI School of Design Thinking

Die HPI School of Design Thinking
(https://hpi.de/school-of-design-thinking.html) wurde 2007 von Hasso Plattner
nach dem Vorbild der Stanforder d.school in Potsdam gegründet und hat sich
seither zum europäischen Drehpunkt für Bildung im Bereich Design Thinking
entwickelt. Seit 2007 bietet die HPI School of Design Thinking jährlich 400
Plätze für ein Zusatzstudium in dem Innovationsansatz an. Revolutionär daran
ist, dass sowohl die vier bis sechs Studenten pro Lerngruppe als auch ihre
Professoren und Dozenten aus völlig unterschiedlichen Disziplinen stammen. Als
multidisziplinäres Team und mit Partnern aus der Gesellschaft, Politik und
Wirtschaft, entwickeln sie Lösungsansätze, die die menschlichen Bedürfnisse in
den Vordergrund rücken und nutzerzentriert sind. In diesem Jahr kommen die
Studierenden der HPI School of Design Thinking aus 20 Nationen, von 65
Universitäten und 70 Disziplinen. Mehr als die Hälfte der DAX30-Unternehmen
haben die HPI D-School bereits besucht. Seit 2007 wird Design Thinking unter der
Leitung von Professor Ulrich Weinberg erfolgreich am Hasso-Plattner-Institut
gelehrt, gelebt und kontinuierlich weiterentwickelt. In enger Zusammenarbeit mit
Design Thinking-Schulen in Kapstadt, Kuala Lumpur, Stanford und weiteren sowie
Partner-Unternehmen aus allen Branchen hat die HPI D-School einen einmaligen
Erfahrungsschatz zu Innovationsmethoden und Design Thinking aufgebaut. Die HPI
Academy bietet Design Thinking für Professionals.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres
Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem
Bachelorstudiengang “IT-Systems Engineering” bietet die gemeinsame
Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein
deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches
Informatikstudium an, das von derzeit rund 600 Studierenden genutzt wird. In den
vier Masterstudiengängen “IT-Systems Engineering”, “Digital Health”, “Data
Engineering” und “Cybersecurity” können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das
HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste
Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet
jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 19 Professoren
und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber
auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen
in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind
die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme.
Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für
alle Lebensbereiche.

Pressekontakt:

Pressekontakt: presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/22537/4487876
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