Deutsche Hochschullandschaft auf Twitter

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Nicht nur Unternehmen entdecken die sozialen Netzwerke zusehends als neue Kommunikationskanäle. Auch Universitäten und anderen Hochschulen greifen auf die neuen Medien zurück, um ihre Zielgruppe zu erreichen. Fast so beliebt wie Facebook ist Twitter. Der Mikroblogging-Dienst wird als Kommunikations- und Service-Plattform eingesetzt sowie als Mittel, um sich schon vor Studienbeginn über alles Wichtige zu informieren. Bereits mehr als 200 Einrichtungen – Universitäten, Fachhochschulen, Akademien und studentische Initiativen – sind vertreten. Gezwitschert wird über interessante Veranstaltungen für Studierende, nützliche Informationen für Semesteranfänger und aktuelle Themen rund um das Thema “Studium“.

Welche Hochschulen und studentischen Einrichtungen zwitschern, erfahren Sie einfach und bequem über die bisher größte bekannte Twitter-Liste der deutschen Hochschullandschaft. Die „Hochschullandschaft“, so heißt die öffentliche Twitter-Liste, zwitschert und verbreitet alle nützlichen Informationen für Studienanfänger und für Studierende hinaus in die Welt. Die öffentliche Auflistung wird von Julian J. Kea und seiner Werkstatt für Beruf, Gründung und Zukunftsgestaltung [ki:]®Learning, gepflegt.

Die neue Generation von Studierenden wächst mit sozialen Netzwerken wie dem Mikroblogging-Dienst Twitter und Facebook auf und ist für die dort angebotene Menge an Informationen entsprechend offen. Gleichzeitig ist es aber auch nicht leicht, mit der Flut an Informationen zurecht zu kommen, betont Julian J. Kea, der Schüler und Studierende berät und unterstützt. Dank „Hochschullandschaft“ haben vor allem Eltern, Schüler und Studierende auf Twitter die Möglichkeit, sich über die Aktivitäten und Angebote von über 320 deutschen Bildungstwitterern zu informieren, und das über eine zentrale Anlaufstelle.

Die öffentliche Liste findet man unter:
http://twitter.com/kiLearning/Hochschullandschaft

„Wir können sicher sein, dass die Hochschullandschaft auf Twitter wachsen wird, denn viele Universitäten und Hochschulen haben bereits einen Twitter-Account reserviert und warten nur auf den richtigen Zeitpunkt, um mit dem zwitschern zu starten“, freut sich Kea.