Herausforderungen der Unternehmensgründung im digitalen Zeitalter – der HPI-Podcast Neuland mit Prof. Katharina Hölzle und Dr. Robert Rose (FOTO)

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Neue innovative Unternehmensgründungen sind wichtiger
Bestandteil jeder Volkswirtschaft, denn sie beleben den Wettbewerb und schaffen
Arbeitsplätze. Doch wie verändert sich eigentlich das Unternehmertum durch die
digitale Transformation? Wodurch unterscheiden sich Prozesse der
Unternehmensgründung und Instrumente in der digitalen Welt? Und wie lassen sich
digitale Geschäftsmodelle erfolgreich entwickeln und motivieren?

Diese und andere Fragen beantworten Professor Katharina Hölzle, Leiterin des
Lehrstuhls IT-Entrepreneurship am Hasso-Plattner-Institut (HPI), und Dr. Robert
Rose, Postdoktorand am Fachgebiet IT-Entrepreneurship, in der neuen
Podcast-Folge Neuland (https://podcast.hpi.de) zum Thema “Digital
Entrepreneurship – Unternehmensgründung im digitalen Zeitalter”. Im Gespräch mit
Moderator Leon Stebe sprechen sie über Unterstützungsangebote für junge Gründer,
gründungsfreundlichere Rahmenbedingungen sowie die “richtige Dosis” an Beratung
im Gründungsprozess.

“Was wir in Deutschland dringend benötigen sind Vorbilder”, sagt Professor
Katharina Hölzle, die den Lehrstuhl “IT-Entrepreneurship” seit dem 1. Oktober
2019 am HPI leitet. “Wir haben viel zu wenig Rollenmodelle und Vorbilder, die
den Menschen zeigen, wie sie ein Unternehmen gründen können. Außerdem brauchen
wir mehr Lust und Spaß an der Selbstverantwortung.” Auch von staatlicher Seite
werde zusätzliche Unterstützung benötigt ebenso wie neue Impulse der
Gesellschaft.

Fundiertes Wissen über die digitale Welt, anschaulich und verständlich erklärt –
das bietet der Wissenspodcast “Neuland” mit Experten des
Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter: https://podcast.hpi.de, bei iTunes und
Spotify. Einmal im Monat sprechen sie bei Neuland über aktuelle und
gesellschaftlich relevante Digitalthemen, ihre Forschungsarbeit und über Chancen
und Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen. Die nächste Folge wird
am 5. Februar ausgestrahlt. Im Gespräch dann: Prof. Dr. Tobias Friedrich und Dr.
Thomas Bläsius über die Rolle mathematischer Strukturen im Internet?

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres
Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem
Bachelorstudiengang “IT-Systems Engineering” bietet die gemeinsame
Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein
deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches
Informatikstudium an, das von derzeit rund 550 Studierenden genutzt wird. In den
vier Masterstudiengängen “IT-Systems Engineering”, “Digital Health”, “Data
Engineering” und “Cybersecurity” können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das
HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste
Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet
jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 17 Professoren
und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es
betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber
auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen
in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind
die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme.
Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für
alle Lebensbereiche.

Pressekontakt:

Pressekontakt: presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Friederike Treuer, Tel. 0331 5509-177, friederike.treuer@hpi.de

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