Schüleraustausch und Gap Year: 6 Tipps, wie man im Gap Year nach der Schule am besten Englisch lernt

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1 Schüleraustausch, Gap Year und das das Interesse am Englischlernen. Junge Leute sind an Auslandsaufenthalten interessiert, weil sie ein fremdes Land, die Menschen, ihre Kultur und Lebensweise, Natur, Metropolen interessiert und weil sie die Sprache des Landes lernen wollen. Im Mittelpunkt des Interesses stehen meistens englischsprachige Länder. Dabei geht es den jungen Leuten oft genauso um das Land als auch um die Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse. Die Motivation ist sicher auch, dass Englisch als Weltsprache für das Leben und den Beruf am Wichtigsten ist. Damit stellt sich die Frage: Wie lernt man am besten im Ausland Englisch, wenn man ein Gap Year absolvieren will?
2 Schüleraustausch, Gap Year und Englischlernen: Erfolgsfaktoren. Wer im Ausland eine Fremdsprache gut lernen will hat zunächst die Frage vor sich, was genau das Ziel ist. Für das tägliche Leben reicht es sicher, wenn das Sprechen und Verstehen des gesprochenen Wortes so gut ist, dass man mit einem begrenzten Vokabular gut zu recht kommt. Dafür kommt man mit einer kurzen Aufenthaltsdauer und rein mündlichen Kontakten hin. Wer mehr und bessere Sprachkenntnisse erreichen will, muss sich auch mit schriftlichen Texten beschäftigen und inhaltstiefere Gespräche führen. Das erfordert eine längere Aufenthaltsdauer und eine enge und intensive Kommunikation mit Einheimischen. Für ein möglichst perfektes Englisch kommt es am Ende auch darauf an, dass in dem Land bzw. in der Region „gutes Englisch gesprochen wird.
3 Schüleraustausch, Gap Year und Englischlernen: Das beste Land finden. Wer gutes Englisch lernen will, denkt im ersten Schritt vielleicht an das Mutterland der Sprache, als England, mindestens Großbritannien. Das ist auch nicht falsch, aber auch innerhalb von Großbritannien gibt es Regionen mit ausgeprägter Mundart. Daher kann man auch die Länder in den Blick nehmen, die britisch geprägt sind und englisch als Schrift- und Umgangssprache haben: Australien, Kanada, Irland oder Neuseeland. Auch in und zwischen diesen Ländern gibt es regionale Unterschiede bzw. Dialekte.
4 Schüleraustausch, Gap Year und Englischlernen: Die Tätigkeit. Am besten ist eine Tätigkeit, in der man den ganzen Tag “zu tun und „zu sprechen” hat. Das heißt im Ergebnis: Arbeiten, ob bezahlt, in Form eines Praktikums, eines Freiwilligendienstes oder eines Au Pair-Aufenthaltes. Eventuell hilft auch Work and Travel, sofern man dann nicht den ganzen Tag alleine arbeitet, was bei den dort infrage kommenden Aushilfstätigkeiten allerdings oft passiert. Alternativ man im Ausland auch ein Schnupperstudium angehen.
5 Schüleraustausch, Gap Year und Englischlernen: Die Unterkunft. Am besten ist eine Unterkunft in einer Familie, die nicht nur einen reinen anonymen Hotelbetrieb anbietet. Das gibt es vor allem im Zusammenhang mit Au Pair oder einem Freiwilligendienst.
6 Schüleraustausch, Gap Year und Englischlernen: Die Organisation. Organisationen sollte man danach suchen, welches Land/Programm infrage kommt. Denn es gibt Spezialisten je nach Programm und Gap-Year-Programm. Wichtig ist, nur Anbieter in den Blick zu nehmen, die seriös und leistungsfähig sind. Online findet man solche Anbieter in der Anbietersuche auf dem Schüleraustausch-Portal (www.schueleraustausch-portal.de/organisationen). Persönlich kann man diese Anbieter auf den bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung treffen und vergleichen: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist kostenfrei.

Weitere Informationen unter:
https://www.schueleraustausch-portal.de

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