“Wie lerne ich auch das Fach, das mich nicht interessiert. Die Kernfrage für jeden Schüler und Studenten.”Lernmethode für Faule. Von Wilfried Busse München

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Bei einer Umfrage bezeichneten sich Schüler und Studenten als “faul”. Jeder wünscht sich – offen oder insgeheim – strebsam und erfolgreich zu sein. Jeder sehnt sich nach guten Noten. Nach Erfolg. Um gut angesehen und wunschlos glücklich zu sein. Jedoch scheint das nur ganz wenigen gegeben. Seine Ziele in der harten Wirklichkeit zu erreichen scheint ohne Abstriche kaum möglich. Woran das liegt, wurde jetzt herausgefunden. Irgend etwas am Thema Lernen und Studieren schien immer rätselhaft. Wieso fallen zum Beispiel in der Steuerberaterprüfung bis zu 70% durch? Wieso schreibt der eine in vier Stunden 25 Seiten, wird nicht fertig und ist durchgefallen, während ein Anderer nach der Hälfte der Zeit 14 Seiten abgibt und eine Eins erhält? Ohne die vielen Abbrecher, die während der Klausur aussteigen, mitzurechnen. Oder nehmen wir den Beinahe-Schulversager, aus dem dann Einstein wurde. Auch der alte Adenauer war kein Glanzstück in der Schule. Außer Michael Dell von Dell-Computers waren fast alle Kollegen wie Bill Gates oder die Apple-Legende Steve Jobs in jungen Jahren nichts anderes als Studienabbrecher. Daraus die Theorie abzuleiten, eine Voraussetzung zum Milliardär sei das Abbrechen eines Studiums, ist blanke Ironie. “Ich kann nur das lernen, was mich interessiert”, wurde von 80% der Befragten einer Umfrage spontan geäußert. Das schien die hohe Abbrecherquote in vielen Studienfächern zu erklären. Zum Beispiel in BWL oder Jura, Medizin oder Maschenbau, Physik oder Pharmazie, Soziologie oder Philosphie, es ist immer das Gleiche. Im Anfangssemester geben Professoren in den ersten Vorlesungen den Studenten den Ratschlag, nach links und rechts zu schauen. “Jeder Zweite gibt auf, Ihre Nachbarn sind im zweiten Semester nicht mehr da.” KOSTENLOSE Probestunde unter 089-646852 vereinbaren.